Lena Meyer-Landrut ist Unser Star für Oslo
12. März 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Endlich um 20.15 Uhr beginnt das Finale Unser Star für Oslo. Die Moderatoren Sabine Heinrich und Matthias Opdenhövel sind immer noch die gleichen wie in jeder anderen vorherigen Show von USFO.
Die Jury am Abend Stefanie Kloß Silver Mond, Xavier Naidoo, Godfather of Soul, Stefan Raab
Jennifer Braun und Lena Meyer-Landrut singen jeweils drei großartige Songs, die von der Jury vorgegeben werden. Die Suche begann letztes Jahr im September. Von 4500 Bewerbern blieben die beiden 18-jährigen übrig. Allerdings kann das Ticket für den Eurovision Song Contest kann nur eine von beiden lösen.
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Jennifer Braun ist natürlich aufgeregt aber freut sich mit dem ersten Song “Bee” beginnen zu können.
“Gewinnen ist nicht alles, aber schön wäre es schon!” O-Ton
Das Jury-Urteil zum Song “Bee” für Jennifer
Du kannst viele verschiedene Stile bedienen und performst dazu sauber. Ein großes Lob. (Stefan)
Du hast deine Sache sehr gut gemacht. Während des Singens warst du auch nicht nervös. (Stefanie)
super schön, kraftvoll, etwas mehr bewegung, sonst top (xavier)
Lena singt ebenfalls “Bee”.
“Oslo wäre geil, so fett. Ich würde mich super freuen.” O-Ton
Das Jury-Urteil zum Song “Bee” für Lena
Du bist schon sehr auffällig seit der ersten Sendung. Eine super schöne Songeinlage. Mit so jungen Jahren schon sehr beeindruckend und natürlich. Der Song passt wirklich gut zu dir. (Stefanie)
Ich bin total glücklich. Du schaffst es den Song so zu verkaufen als wäre es dein eigener. “Bee” ist dir wie auf den Laib geschneidert. (Xavier)
Es war wie in einer eigenen Welt. Man läuft schon Gefahr zum Esoteriker zu werden. (Stefan)
Eine Verschnaufpause? Fehlanzeige. Es geht sofort mit dem zweiten Song weiter. Jennifer singt “Satellite”.
Das Jury-Urteil zum Song “Satellite” für Jennifer
Super Auftritt und fantastisches Lied. (Xavier)
Du bist die Königin der langen Töne. So gnadenlos und auf den punkt mit den Tönen gebracht. Sehr einzig auf dem Planet die das beherrschen. (Stefan)
Du hast eine kräftige Stimme. Es gibt nichts großartiges an dir zu meckern. (Stefanie)
Lena singt den zweiten Song “Satelite” in einer schnelleren Variante.
Das Jury-Urteil zum Song “Satellite” für Lena
Neben Musik ist auch immer etwas Theater mit dabei. Ich find es super. (Stefan)
Du singst immer das was der Text auch rüberbringen will. Die Story erzählst du immer so wie sie auch im Song steckt. (Stefanie)
Schön gesungen und ist alle Ehre wert. Fantastisches Englisch. (Xavier)
Jennifers individueller Song heißt “I care for you”.
Das Jury-Urteil zum Song “I care for you” für Jennifer
Du gibst richtig Gas: laut und kraftvoll. Stolz kannst du sein, für deine erst jungen 18 Jahre, ist das was du hier so von dir gibst stark. Verlgeichen kann man euch in jedem Fall nicht. (Stefanie)
Ein fantastischer Song für dich. Es war bisher der stärkste Song von dir. Leider konntest du die Spannung nicht ganz bis zum Ende durchgehalten. (Xavier)
Nur laut und schön ist nicht immer gut. Die eigene Note die du mit in den Song eingebracht hast ist das, was dich auszeichnet. (Stefan)
Der extra für Lena geschriebene Song heißt “Love me”.
Das Jury-Urteil zum Song “Love me” für Lena
Kann man dir auch schon Gesangsschüler schicken? Echt, einfach ganz ganz toll! (Xavier)
Man merkt dir deine Spielfreude auch an. Ich fand es spitze. (Stefan)
Du bist sehr sehr krass. Für dein Alter. Es sieht alles bei dir immer so einfach aus. (Stefanie)
Die erste Entscheidung die die Zuschauer treffen müssen ist mit welchem Song Jennifer oder Lena in zum Eurovision Song Contest fahren sollen. Der Song mit den meisten Anrufen wird von Lena bzw. Jennifer nochmals gesungen und entscheidet wer letztendlich Ende Mai nach Oslo fährt und Deutschland vertritt.
Wenn Jennifer gewinnt, wird sie beim Eurovision Song Contest “I care for you” singen. Gewinnt aber Lena die Castingshow Unser Star für Oslo, dann wird sie “Satellite” beim Eurovision Song Contest 2010 singen.
Lena Meyer-Landrut beginnt die zweite Runde mit ihrem Finallied “Satellite”.
Die Juroren, Stefan, Stefanie und Xavier, sind sich einig, super Auswahl für Lena. Hammermäßig, trotz der Aufregung, die man nur leicht spüren konnte.
Jennifer Braun steht ihrer Konkurrentin Lena in nichts nach und legt bei ihrem Finalsong “I care for you” sogar noch mal eine ordentliche Schippe drauf. Und sieht der Zuschauerwahl mit großer Spannung entgegen.
Xavier singt zum Abschluss “Ich brauche dich” aus dem Album Alles kann besser werden.
Unser Star für Oslo heißt Leny Meyer-Landrut!
Hier noch einige Finalteilnehmer aus anderen europäischen Ländern:
Norwegen
“My heart is yours” (Didrik Solli)
Irland
“Its for you” (Niamh kavanagh)
Niederlande
“ik ben verliefd (sha-la-lie)” (Sienecke)
Slowenien
“Narodno Zabavni Rock” (Ansambel Roka Žlindre in Kalamari)
Slowakei
“Horehronie” (Kristina)
Schweiz
“ll pleut de l’o” (Michael von der Heide)
Weiter finden sich auf der Eurovison Song Contest Website
Eine spannende Entscheidung wie ich finde. Beide hätten es verdient gehabt. Ich freue mich schon auf den 29. Mai wo der Eurovision Song Contest den Höhepunkt erreicht.
Bild: © by BRAINPOOL TV GmbH
Unser Star für Oslo – das Finale
12. März 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Einen Tag vor dem Finale von Unser Star für Oslo ist die Anspannung bei den beiden Finalistinnen sicherlich sehr groß. Die Castingshow “Unser Star für Oslo” hatte am Dienstagabend ihren Höhepunkt vor dem großen Finale am Freitag, 12. März erreicht. Einmal mehr konnten sich die zwei Kandidatinnen Jennifer Braun und Lena Meyer-Landrut gegen ihre Konkurrenz, Christian Durstewitz und Kerstin Freking, durchsetzen.
In mehreren Shows, beginnend am 2. Februar auf ProSieben, mussten die Bewerber und Bewerberinnen für “Unser Star für Oslo” ihr muskalisches Talent unter beweis stellen und die Zuschauer mit ihrer Stimme überzeugen. Anfangs waren es zwanzig Kandidaten und Kanditatinnen, die um den Finaleinzug kämpften. Woche für Woche schieden zwischen zwei und fünf der Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus. Franziska Weber, Alex Senzig, Jana Wall, Benham Seifi, Benjamin Hartmann, Michael Kraus, Johannes Böhm, Daliah Sharaf, Benjamin Peters und Sebastian Schwarzbach waren die ersten zehn die ihre Hoffnung, einer Teilnahme beim Eurovision Song Contest 2010, früh begraben mussten.
Übrig blieben Maria-Lisa Straßburg, Meri Voskanian, Katrin Walter, Cyril Krüger, Leon Taylor, Sharyhan Osman, Kerstin Freking, Christian Durstewitz, Lena Meyer-Landrut und Jennifer Braun. In der darauffolgenden Show vom 16. Februar mussten sich die Casting-Teilnehmer von der 21-jährigen Rostockerin Maria-Lisa Straßburg (MySpace, Facebook) und der 22-jährigen Bayerin Meri Voskanian (Website, Facebook) verabschieden. Eine Woche später am 23. Februar mussten Katrin Walter (Facebook), gebürtige Frankfurterin, und Cyril Krüger (MySpace, Band Website), Hannoveraner, der Castingshow den Rücken kehren.
Da waren es nur noch sechs. Doch schon am 2. März erhielt der 26-jährige Dietzenbacher Leon Taylor (Website, Facebook, Twitter) leider nicht mehr genügend Anrufer für eine weitere Runde. So bestand die Gruppe der Top-5, das Viertelfinale, aus vier Mädels und einem Mann. Vor einer Woche, Freitag, 5. März musste dann auch die 23-jährige Sharyhan Osman (Facebook), Halbägypterin, gehen. Im Halbfinale, am vergangen Dienstagabend (09. März) wählten die Zuschauer erst Kerstin Freking (mehr Infos) und dann Christian Durstewitz (mySpace, Facebook, Twitter) aus dem Rennen für das Finale “Unser Star für Oslo” (USFO). Dass beide eine hervorragende musikalische Leistung ablieferten steht außer Frage, sonst wären sie nicht im Halbfinale gewesen. Vielleicht lag es an der Liedauswahl, Hands Clean (Alanis Morissette) gesungen von Kerstin und I’m Yours (Jason Mraz) bzw. In your Hands (Charlie Winston) gesungen von “Dursti”, oder an der starken weiblichen Konkurrenz. Man weiß es nicht.
So stehen Lena Meyer-Landrut (Facebook), die die Zuschauer mit Lovecats (The Cure) und Mr Cuiosity (Jason Mraz) überzeugte und Jennifer Braun (mehr Infos), die Heavy Cross (Gossip) und Hurt (Christina Aguilera) zum Besten gab, im USFO Finale 2010.
Die Live-Übertragung beginnt Freitag, 12. März um 20.15 Uhr im ARD. Der Privatsender ProSieben und der öffentlich-rechtliche Sender ARD teilten sich die Übertragungsrechte, was so bisher noch nicht vollzogen wurde. Was jetzt schon mal sicher ist, dass Deutschland am 29. Mai beim Eurovision Song Contest von einer Frau, die dunkelhaarig und junge 18 Jahre ist, vertreten wird. Ich werde vom Ausgang der Castingshow Unser Star für Oslo berichten!
Thumbnail-Bild: © by ProSieben
Verleihung Adolf-Grimme-Preis 2010
11. März 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
März der Monat der Auszeichnungen. Nach der Echo Verleihung und der Oscar Verleihung, wird nun der Adolf-Grimme-Preis verliehen. Zum 46. Mal zeichnet der Deutsche Volkshochschul-Verband Fernsehleistungen und Fernsehsendungen, die vorbildlich und modellhaft für die Programmpraxis sind, mit dem Adolf-Grimme-Preis aus. Am Freitag, 26. März wird der alljährliche Adolf-Grimme-Preis im Theater Marl vergeben. Eine Live-Übertragung im ZDF Theaterkanal wird ab 19:00 Uhr gesendet, sowie ab 22:35 Uhr auf 3sat. Moderatorin Désirée Nosbusch führt durch den Abend, der musikalisch von LaBrassBanda untermauert wird.

Der Weg zur Adolf-Grimme-Preis Verleihung
Zuschauer, Fernsehanstalten und Produzenten schlagen Sendungen für den Grimme-Preis vor. Es kann entweder ein Anmeldungsbogen ausgefüllt werden oder aber ein formloser Vorschlag abgeben werden. Zusätzliche Begründungen können den Vorschlag unterstützen, ist aber kein muss. Das Grimme-Institut prüft die Vorschläge auf Wettbewerbsanforderungen.
Ferner benennt das Institut die Nominierungskommissionen und die Jurys, die sich aus Fernsehkritikern und Publizisten zusammen setzen. Die Kommission berät nun ausführlich über die Vorschläge die in Jury-Endrunde kommen. Etwa 50 bis 60 Sendungen nehmen in den Kategorien Fiktion, Unterhaltung und Information & Kultur teil. Die Sonderkategorie Spezial ist für spezifische Einzelleistungen vorbehalten und wird in jeder Kategorie vergeben.
Schließlich werden Anfang Februar die Adolf-Grimme-Preisträger in den jeweilgen Kategorien von der Jury bestimmt. Maximal werden insgesamt 12 Adolf-Grimme-Preise vergeben. Zusätzliche Sonderpreise erhalten die Kategorien Publikumspreis, Besondere Ehrung, Förderstipendium und der NRW-Sonderpreis.
Adolf-Grimme-Preis Kategorie Fiktion
Preisträger 2010
Kommissar Süden und der Luftgitarrist (ZDF)
Frau Böhm sagt nein (ARD, WDR)
Ein halbes Leben (ZDF)
Mörder auf Amrum (ZDF)
Die Wölfe (ZDF)
Nominierungen für die Kategorie Fiktion
NDR (Nicht von diesem Stern)ZDF (Ein halbes Leben)
WDR, HR, ZDF, 3sat (Hope – Hoffnung)
Sat.1 (Barfuß bis zum Hals)
ZDF (Mörder auf Amrum)
SWR (Debüt im Dritten: Nacht vor Augen)
ARD, rbb, WDR, SWR (Du bist nicht allein)
ZDF (Bella Block – Vorsehung)
ARD, HR (Tatort: Weil sie böse sind)
WDR, ARTE (12 Winter)
ARD, SWR (Tatort: Altlasten)
ARD, BR (Polizeiruf 110: Klick gemacht)
ARD, WDR (Frau Böhm sagt nein)
ZDF (Über den Tod hinaus)
ARD, WDR, MDR (Jenseits der Mauer)
ZDF (Kommissar Süden und der Luftgitarrist)
Nominierung für Serien & Mehrteiler
ZDF, ORF, RHI (Der Seewolf)
ZDF (Flemming)
ZDF (Die Wölfe)
BR (Franzi)
Nominierung für die Kategorie Spezial
Vulkan (Zweiteiler/RTL)
Denis Behnke für die Visual Effects, Wolf Schiebel, Volker Lorig, Karl-Heinz Bochnig für die Tricktechnik in dem Zweiteiler
Acht auf einen Streich (Märchen-Reihe/ARD,WDR,rbb,SWR,NDR,RB,MDR,HR)
Siegmund Grewenig und Sabine Preuschhof für Idee und Gesamtkonzeption
Erntedank (Allgäukrimi/BR)
Stephanie Heckner, Redakteurin – verantwortlich für Idee, Konzept und Umsetzung
Adolf-Grimme-Preis Kategorie Unterhaltung
Preisträger 2010
Inas Nacht (ARD, NDR)
heute-Show (ZDF)
Nominierungen für die Kategorie Unterhaltung
ARD, WDR (Käpt’n Blaubär: Abenteuer im Pizzawald)
ARD, WDR (Harald Schmidt v. 17.09.2009)
ARD, BR (Aufgemerkt! Pelzig unterhält sich)
Tide TV (Konspirative Küchen-Konzerte)
ZDF, 3sat (Deutschland von A bis Z)
ProSieben (Sido geht wählen)
ZDF, 3sat (Kulturzeit Extra: Die Qual der Wahl)
ZDF (Der schwarze Kanal kehrt zurück)
ProSieben (Broken Comedy v. 21.07.2009, Folge 1)
Nominierung für Serien & Mehrteiler
ARD, rbb (Krömer – Die internationale Show)
ZDF, Arte (Liebe ohne Grenzen)
ProSieben (Der kleine Mann)
Nominierung für die Kategorie Spezial
Toll (Frontal21/ZDF)
Werner Martin Doyé und Andreas Wiemers als Autoren für stilbildende und intelligente Umsetzung der Fernsehsatire innerhalb eines politischen Formats
Number One (Musikjournalismus/Kable Eins)
Markus Kavka für seine kontinuierliche, eigenständige und kompetente Redaktions- und Moderationsleistung
Deutschen Fernsehpreises/Wetten, dass…? (Moderation/Sat1,ZDF)
Bastian Pastewka und Anke Engelke in ihrer TV-Rolle als Volksmusik-Duo Wolfgang und Anneliese
Adolf-Grimme-Preis Kategorie Information & Kultur
Preisträger 2010
Eisenfresser (BR, ARTE, rbb)
Henners Traum (ZDF)
Tiananmen (ARD, WDR, ARTE, NDR)
Galileo Spezial – Karawane der Hoffnung (ProSieben)
Tabubruch (DSF)
Nominierungen für die Kategorie Information & Kultur
ZDF (Der innere Krieg)
ARTE (Die Yes Men regeln die Welt)
Spiegel TV, VOX (“Ich will ja leben, oder?” – Ein Krebstagebuch)
NDR (45 Min: Sexobjekt Kind)
ARTE, WDR (Geo-Reportage: Die Bambusbahn von Kambodscha)
BR, ARTE, rbb (Eisenfresser)
ARD, rbb, HR (Meine Mütter – Spurensuche in Riga)
Spiegel TV, VOX (Der letzte Sommer der DDR)
ZDF (Logo! Der Kandidaten-Check)
ARTE (Musik-Partisanen)
ProSieben (Galileo Spezial: Karawane der Hoffnung)
ARD, RB, SR (Der Kampf der Kleinen)
ARD, WDR, ARTE, NDR (Tiananmen)
ARD, SWR (Was macht die Geige mit der Pauke)
ZDF (Henners Traum – Das größte Tourismusprojekt Europas)
SWR (Die Brüder Grimm – Wörtersammler)
WDR (die story: Die Armutsindustrie)
ZDF, 3sat (Die dünnen Mädchen)
Nominierung für Serien & Mehrteiler
NDR (Weltbilder– mit 80.000 Fragen um die Welt)
rbb, ARTE (24h Berlin – Ein Tag im Leben)
Nominierungen für die Kategorie Spezial
Tabubruch – Der neue Weg von Homosexualität im Fußball (Film/DSF)
Aljoscha Pause für seine journalistische, herausragende und mutige Leistung ein Thema anzusprechen
Weltbilder – mit 80.000 Fragen um die Welt (Serie/NDR)
Julia Diehl für die Formatentwicklung sowie Dennis Gastmann und Matthias Sdun für die Idee und Konzeption
24h Berlin – Ein Tag im Leben (Serie/rbb,ARTE)
Volker Heise für die Idee und Regie und Thomas Kufus für die Produktion
Sonderpreis Kultur des Landes NRW
Willi wills wissen – Wie macht der Künstler Kunst? (BR)
Sonderpreis Publikumspreis der Marler Gruppe
360°-Geo Reportage – Die Bambusbahn von Kambodscha (ARTE)
Sonderpreis Eberhard-Fechner-Förderstipendium der VG Bild-Kunst
Der innere Krieg (ZDF)
Thmbnail-Bild: © by wdr
Oscar Verleihung 2010
9. März 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Nur wenige Tage nach der Echo Verleihung fand auch die Oscar Verleihung im Kodak Theatre in Los Angeles statt. Bereits zum 82. Mal erhielten Schauspieler, Filme, Regie, Technik, etc. den ehrenvollen Acadamey Award als Zeichen ihrer herausragenden Leistungen im Filmgeschäft. Anders wie im letzten Jahr, wo die Oscar Verleihung bereits im Februar durchgeführt wurde, datierten die Veranstalter die Verleihung des Oscars auf das erste Märzwochenende. Grund waren die Olympischen Winterspiele in Vancouver, die im gleichen Zeitraum statt fanden.
Im Zeitraum zwischen dem 28. Dezember 2009 und 23. Januar 2010 hatten Mitglieder der Academy Zeit eine Entscheidung für die Nominierung einzureichen. Nur eine Woche später, am 2. Februar, wurde die endgültige Nominierung für die einzelnen Kategorien bekannt gegeben. Zwei Wochen vor der offiziellen Oscar Verleihung, am 20. Februar, wurden im Hotel Beverly Wilshire (Beverly Hills) der Technical Achievement Award und der Scientific and Engineering Award, eine der Neuerungen in diesem Jahr, von der Schauspielerin Elizabeth Banks verliehen.
Technical Achievement Awards
Mark Wolforth und Tony Sedivy
Dr. Klaus Anderle, Christian Baeker und Frank Billasch
Steve Sullivan, Kevin Wooley, Brett Allen und Colin Davidson
Hayden Landis, Ken McGaugh und Hilmar Koch
Björn Hedén
Scientific and Engineering Awards
Per Christensen, Michael Bunnell und Christophe Hery
Dr. Richard Kirk
Volker Massmann, Markus Hasenzahl, Dr. Klaus Anderle und Andreas Loew
Michael Cieslinski, Dr. Reimar Lenz und Bernd Brauner
Wolfgang Lempp, Theo Brown, Tony Sedivy und Dr. John Quarte
Steve Chapman, Martin Tlaskal, Darrin Smart und Dr. James Logie
Mark Jaszberenyi, Gyula Priskin und Tamas Perlaki
Brad Walker, D. Scott Dewald, Bill Werner und Greg Pettitt
FUJIFILM Corporation, Ryoji Nishimura, Masaaki Miki und Youichi Hosoya
Paul Debevec, Tim Hawkins, John Monos und Dr. Mark Sagar
Weitere Neuerungen bei der diesjährigen Oscar Verleihung waren die Nominierung von zehn Filmen, vorher fünf Filme, in der Kategorie Bester Film. Beschlossen wurde dies im vergangenen Jahr Mitte Juni vom Präsidenten der Acadamy of Motion Picture Arts and Sciences, Sid Ganis. Zudem wurde der Ehrenoscar und der Irving G. Thalberg Memorial Award bereits im November 2009 verliehen.
Bester Film – präsentiert von Tom Hanks
Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Nominierungen der Kategorie Bester Film
Avatar – Aufbruch nach Pandora
The Blind Side – Die große Chance
District 9
An Education
Inglourious Basterds
Oben
Precious – Das Leben ist kostbar
A Serious Man
Up in the Air
Beste Regie – präsentiert von Barbra Streisand
Kathryn Bigelow (Tödliches Kommando/The Hurt Locker)
Nominierungen der Kategorie Beste Regie
James Cameron (Avatar – Aufbruch nach Pandora)
Lee Daniels (Precious/Das Leben ist kostbar)
Jason Reitman (Up in the Air)
Quentin Tarantino (Inglourious Basterds)
Bester Hauptdarsteller – präsentiert von Kate Winslet
Jeff Bridges (Crazy Heart)
Nominierungen der Kategorie Bester Hauptdarsteller
George Clooney (Up in the Air)
Colin Firth (A Single Man)
Morgan Freeman (Invictus/Unbezwungen)
Jeremy Renner (Tödliches Kommando/The Hurt Locker)
Beste Hauptdarstellerin – präsentiert von Sean Penn
Sandra Bullock (The Blind Side/Die große Chance)
Nominierungen der Kategorie Beste Hauptdarstellerin
Helen Mirren (Ein russischer Sommer/The Last Station)
Carey Mulligan (An Education)
Gabourey Sidibe (Precious/Das Leben ist kostbar)
Meryl Streep (Julie & Julia)
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Bester Nebendarsteller – präsentiert von Penélope Cruz
Christoph Waltz (Inglourious Basterds)
Nominierungen der Kategorie Bester Nebendarsteller
Matt Damon (Invictus/Unbezwungen)
Woody Harrelson (The Messenger)
Christopher Plummer (Ein russischer Sommer)
Stanley Tucci (In meinem Himmel/The Lovely Bones)
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Beste Nebendarstellerin – präsentiert von Robin Williams
Mo’Nique (Precious/Das Leben ist kostbar)
Nominierungen der Kategorie Beste Nebendarstellerin
Penélope Cruz (Nine)
Vera Farmiga (Up in the Air)
Maggie Gyllenhaal (Crazy Heart)
Anna Kendrick (Up in the Air)
Bestes Originaldrehbuch – präsentiert von Tina Fey und Robert Downey junior
Mark Boal (Tödliches Kommando/The Hurt Locker)
Nominierungen der Kategorie Bestes Originaldrehbuch
Quentin Tarantino (Inglourious Basterds)
Alessandro Camon und Oren Moverman (The Messenger)
Joel und Ethan Coen (A Serious Man)
Bob Peterson und Pete Docter (Oben)
Bestes adaptiertes Drehbuch – präsentiert von Rachel McAdams und Jake Gyllenhaal
Geoffrey Fletcher (Precious/Das Leben ist kostbar)
Nominierungen der Kategorie Bestes adaptiertes Drehbuch
Neill Blomkamp und Terri Tatchell (District 9)
Nick Hornby (An Education)
Jesse Armstrong, Simon Blackwell, Armando Iannucci und Tony Roche (In the Loop)
Jason Reitman und Sheldon Turner (Up in the Air)
Bester Animationsfilm – präsentiert von Cameron Diaz und Steve Carell
Oben (Pete Docter)
Nominierungen der Kategorie Bester Animationsfilm
Coraline (Henry Selick)
Der fantastische Mr. Fox (Wes Anderson)
Küss den Frosch (John Musker und Ron Clements)
The Secret of Kells (Tomm Moore)
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Bester fremdsprachiger Film – präsentiert von Pedro Almodóvar und Quentin Tarantino
El secreto de sus ojos (Argentinien)
Nominierungen der Kategorie Bester fremdsprachiger Film
Ajami (arabisch محمد العربي بن مهيدي / hebräisch עג’מי) (Israel)
Eine Perle Ewigkeit/La teta asustada (Peru)
Ein Prophet/Un prophète (Frankreich)
Das weiße Band (Deutschland)
Bester animierter Kurzfilm – präsentiert von Carey Mulligan und Zoë Saldaña
Logorama (Nicolas Schmerkin)
Nominierungen der Kategorie Bester animierter Kurzfilm
French Roast (Fabrice Joubert)
Granny O’Grimm’s Sleeping Beauty (Nicky Phelan und Darragh O’Connell)
La Dama y la Muerte (Javier Recio Gracia)
Wallace & Gromit: Auf Leben und Brot (Nick Park)
Bester Kurzfilm – präsentiert von Carey Mulligan und Zoë Saldaña
The New Tenants (Joachim Back und Tivi Magnusson)
Nominierungen der Kategorie Bester Kurzfilm
The Door (Juanita Wilson und James Flynn)
Instead of Abracadabra (Patrik Eklund und Mathias Fjellström)
Kavi (Gregg Helvey)
Miracle Fish (Luke Doolan und Drew Bailey)
Bestes Szenenbild – präsentiert von Sigourney Weaver
Avatar – Aufbruch nach Pandora (Rick Carter, Robert Stromberg und Kim Sinclair)
Nominierungen der Kategorie Bestes Szenenbild
Das Kabinett des Dr. Parnassus (Dave Warren, Anastasia Masaro und Carline Smith)
Nine (John Myhre und Gordon Sim)
Sherlock Holmes (Sarah Greenwood und Katie Spencer)
The Young Victoria (Patrice Vermette und Maggie Gray)
Beste Kamera – präsentiert von Sandra Bullock
Avatar – Aufbruch nach Pandora (Mauro Fiore)
Nominierungen der Kategorie Beste Kamera
Harry Potter und der Halbblutprinz (Bruno Delbonnel)
Inglourious Basterds (Robert Richardson)
Tödliches Kommando (Barry Ackroyd)
Das weiße Band (Christian Berger)
Bestes Kostümdesign -präsentiert von Sarah Jessica Parker und Tom Ford
The Young Victoria (Sandy Powell)
Nominierungen der Kategorie Bestes Kostümdesign
Bright Star (Janet Patterson)
Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft (Catherine Leterrier)
Das Kabinett des Dr. Parnassus (Monique Prudhomme)
Nine (Colleen Atwood)
Bester Dokumentarfilm – präsentiert von Matt Damon
Die Bucht/The Cove (Louie Psihoyos und Fisher Stevens)
Nominierungen der Kategorie Bester Dokumentarfilm
Burma VJ (Anders Østergaard und Lise Lense-Møller)
Food, Inc. (Robert Kenner und Elise Pearlstein)
The Most Dangerous Man in America: Daniel Ellsberg and the Pentagon Papers (Judith Ehrlich und Rick Goldsmith)
Which Way Home (Rebecca Cammisa)
Bester Dokumentar-Kurzfilm – präsentiert von Carey Mulligan und Zoë Saldaña
Music by Prudence (Roger Ross Williams und Elinor Burkett)
Nominierungen der Kategorie Bester Dokumentar-Kurzfilm
China’s Unnatural Disaster: The Tears of Sichuan Province (Jon Alpert und Matthew O’Neill)
The Last Campaign of Governor Booth Gardner (Daniel Junge und Henry Ansbacher)
The Last Truck: Closing of a GM Plant (Steven Bognar und Julia Reichert)
Mauerhase/Królik po Berlińsku/Rabbit à la Berlin (Bartek Konopka und Anna Wydra)
Bester Schnitt – präsentiert von Tyler Perry
Tödliches Kommando (Bob Murawski und Chris Innis)
Nominierungen der Kategorie Bester Schnitt
Avatar – Aufbruch nach Pandora (Stephen Rivkin, John Refoua und James Cameron)
District 9 (Julian Clarke)
Inglourious Basterds (Sally Menke)
Precious – Das Leben ist kostbar (Joe Klotz)
Bestes Make-Up – präsentiert von Ben Stiller
Star Trek (Barney Burman, Mindy Hall und Joel Harlow)
Nominierungen der Kategorie Bestes Make-Up
Il Divo (Aldo Signoretti und Vittorio Sodano)
The Young Victoria (Jon Henry Gordon und Jenny Shircore)
Beste Filmmusik – präsentiert von Jennifer Lopez und Sam Worthington
Oben (Michael Giacchino)
Nominierungen der Kategorie Beste Filmmusik
Avatar – Aufbruch nach Pandora (James Horner)
Der fantastische Mr. Fox (Alexandre Desplat)
Sherlock Holmes (Hans Zimmer)
Tödliches Kommando (Marco Beltrami und Buck Sanders)
Bester Filmsong – präsentiert von Miley Cyrus und Amanda Seyfried
“The Weary Kind” (Crazy Heart) (Ryan Bingham und T-Bone Burnett [Musik und Liedtext])
Nominierungen der Kategorie Bester Filmsong
“Almost There” (Küss den Frosch) (Randy Newman [Musik und Liedtext])
“Down in Orleans” – (Küss den Frosch) (Randy Newman [Musik und Liedtext])
“Loin de Paname” (Paris, Paris – Monsieur Pigoil auf dem Weg zum Glück) (Reinhardt Wagner [Musik] und Frank Thomas [Liedtext])
“Take It All” (Nine) (Maury Yeston [Musik und Liedtext])
Bester Ton – präsentiert von Anna Kendrick und Zac Efron
Tödliches Kommando (Paul N. J. Ottosson und Ray Beckett)
Nominierungen der Kategorie Bester Ton
Avatar – Aufbruch nach Pandora (Christopher Boyes, Gary Summers, Andy Nelson und Tony Johnson)
Inglourious Basterds (Michael Minkler, Tony Lamberti und Mark Ulano)
Star Trek (Anna Behlmer, Andy Nelson und Peter J. Devlin)
Transformers – Die Rache (Greg P. Russell, Gary Summers und Geoffrey Patterson)
Bester Tonschnitt – präsentiert von Anna Kendrick und Zac Efron
Tödliches Kommando/The Hurt Locker (Paul N. J. Ottosson)
Nominierungen der Kategorie Bester Tonschnitt
Avatar – Aufbruch nach Pandora (Christopher Boyes und Gwendolyn Yates Whittle)
Inglourious Basterds (Wylie Stateman)
Star Trek (Mark Stoeckinger und Alan Rankin)
Oben (Michael Silvers und Tom Myers)
Beste visuelle Effekte – präsentiert von Gerard Butler und Bradley Cooper
Avatar – Aufbruch nach Pandora (Joe Letteri, Stephen Rosenbaum, Richard Baneham und Andrew R. Jones)
Nominierungen der Kategorie Beste visuelle Effekte
District 9 (Dan Kaufman, Peter Muyzers, Robert Habros und Matt Aitken)
Star Trek (Roger Guyett, Russell Earl, Paul Kavanagh und Burt Dalton)
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Event: 82nd Academy Awards® Press Kit
©A.M.P.A.S.®
Echo Verleihung 2010
5. März 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Wie in jedem Jahr wird der ECHO, ein deutscher Musikpreis, der zu den größten Awards in der Welt zählt, Anfang des Jahres in Berlin verliehen. Schon zum 19. Mal in Folge wird die ECHO Verleihung aus der Hauptstadt, eine Stadt wo Kultur und kulturelles Engagement noch groß geschrieben werden, moderiert. Jährlich werden durch die Deutsche Phono-Akademie und dem Kulturinstitut des Bundesverbandes der Musikindustrie e.V. nationale und internationale Musiker geehrt, die herausragende und erfolgreiche Leistungen im vergangenen Jahr gezeigt haben. Kein Wunder, dass dieser Preis vergleichbar mit den Brit Awards oder dem Grammy ist.

Der Abend wurde mit vielen LIVE Acts unterlegt und so widmete sich ein LIVE Act auch dem im letzten Jahr verstorbene King of Pop (Michael Jackson). Des Weiteren präsentierte sich die Berliner Erfolgs-Band Ich + Ich mit Pflaster. Der ECHO Preisträger Jan Delay performte seine Ballade Hoffnung aus dem Album Wir Kinder vom Bahnhof Soul. Ke$ha, der US-Superstar legte einen fulminanten Auftritt ihres Welthits Tik Tok auf der Bühne hin. Der für sein Lebenswerk ausgezeichnete Peter Maffay zauberte einen exklusiven Medley aus dem Ärmel und begeisterte das Publikum. Ein Comeback feierte Sade mit ihrem Song Soldier Of Love und Rihanna wartete mit ihrer neuen Single Rude Boy (Album Rated R), die erstmalig im deutschen TV gezeigt wurde, auf. Der Ex-Sänger der Band Take That (90er Jahre), Robbie Williams, gab Morning Sun, seine neue Single, zur Premiere in Deutschland. Ein weiteres Highlight des Abends war der Song Halte durch vom Soulstar Xavier Naidoo. Aber auch Gossip wusste sich mit ihrem ausgezeichneten Platin Song Heavy Cross in Szene zu setzen. Für einen ECHO hat es in diesem Jahr leider nicht gereicht. Schließlich gaben The Baseballs, drei Musiker die mit ihren Rock ‘n’ Roll-Hits im vergangen Jahr für Furore sorgten, noch ihr Bestes.
Das Moderatoren Team beim ECHO
Sabine Heinrich, beliebteste Radiomoderatorin in NRW (1LIVE mit Frau Heinrich), seit knapp vier Jahren auch gelegentlich im TV zu sehen, führte mit Matthias Opdenhövel durch den Abend. Matthias Opdenhövel ein vielgefragter TV-Moderator, der u.a. Schlag den Raab, TV-Total-Events und weitere Sendungen des TV-Senders ProSieben moderierte, erhielt 2007 für Schlag den Raab den Deutschen Fernsehpreis sowie 2008 die Goldene Kamera dafür. Mittlerweile ist er mehr zur Fußball-Moderation übergegangen.
Derzeit ist das Duo auch in der achtteiligen Showreihe Unser Star für Oslo zusehen, wo am Freitag 5. März 2010 das Viertelfinale im Ersten gezeigt wird.
Die ECHO Nominierungen und Preisträger
Nominiert für Bester Künstler national Rock/Pop
Roger Cicero
David Garrett
Michael Hirte
Marius Müller-Westernhagen
Xavier Naidoo
ECHO Preisträger der Kategorie Bester Künstler national Rock/Pop
Xavier Naidoo
Nominiert für die Kategorie Bester Künstler international Rock/Pop
David Guetta
Mark Knopfler
Bruce Springsteen
Milow
Robbie Williams
ECHO Preisträger der Kategorie Bester Künstler international Rock/Pop
Robbie Williams
Nominiert für die Kategorie Beste Künstlerin national Rock/Pop
Eisblume
Annett Louisan
Ina Müller
Nena
Cassandra Steen
ECHO Preisträger der Kategorie Beste Künstlerin national Rock/Pop
Cassandra Steen
Nominiert für die Kategorie Beste Künstlerin international Rock/Pop
Beyoncé
Whitney Houston
Lady GaGa
Marit Larsen
Pink
ECHO Preisträgerin der Kategorie Beste Künstlerin international Rock/Pop
Lady Gaga
Nominiert für die Kategorie Beste Gruppe national Rock/Pop
Bester Liveact
Adoro
Ich + Ich
Pur
Silbermond
Söhne Mannheims
ECHO Preisträger der Kategorie Beste Gruppe national Rock/Pop (Bester Liveact)
Silbermond
Nominiert für die Kategorie Beste Gruppe international Rock/Pop
Aha
Black Eyed Peas
Depeche Mode
Razorlight
U2
ECHO Preisträger der Kategorie Beste Gruppe international Rock/Pop
Depeche Mode
Nominiert für die Kategorie Bester deutschsprachiger Schlager
Andrea Berg
DJ Ötzi
Helen Fischer
Die Flippers
Semino Rossi
ECHO Preisträger der Kategorie Bester deutschsprachiger Schlager
Andrea Berg
Nominiert für die Kategorie Beste volkstümliche Musik
Amigos
Hansi Hinterseer
Kastelruther Spatzen
Nockalm Quintett
Die Zipfelbuben
ECHO Preisträger der Kategorie Beste volkstümliche Musik
Kastelruther Spatzen
ECHO Preisträger der Kategorie Bester Hip Hop/Urban (Kritikerpreis)
Jan Delay
ECHO Preisträger der Kategorie Bester Rock/Alternative/Heavy Metal national
Rammstein
ECHO Preisträger der Kategorie Bester Rock/Alternative/Heavy Metal International
Green Day
ECHO Preisträger der Kategorie Album des Jahres
Peter Fox
ECHO Preisträger der Kategorie Bestes Video
Sido
ECHO Preisträger der Kategorie Echo für das Lebenswerk
Peter Maffay
ECHO Preisträger der Kategorie Beste Musik DVD-Produktion national
Helene Fischer
ECHO Preisträger der Kategorie Bester Newcomer national
The Baseballs
ECHO Preisträger der Kategorie Erfolgreichstes Produzententeam National
Ich+Ich
Thumbnail-Bild: © by ARD
Bild: © by Zahner/Pixelio
Fake oder Wahrheit von deutschen TV-Sendungen?
26. Februar 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Fake oder Wahrheit das ist hier die Frage?! Was darf man heute noch Glauben, was im Fernsehen an TV-Sendungen, Staffeln, etc. ausgestrahlt wird, und was nicht? Ich muss zugeben, dass ich früher schon immer etwas skeptisch war, als ich TV Sendungen, wie Zwei bei Kallwass oder Richterin Barbara Salesch gesehen habe. Glaubhaft war es auf irgendeine Weise schon, sonst hätte ich mir diese TV-Sendungen auch nicht angesehen. Ok, damals als Kind ist es auch leichter gewesen mich zu “täuschen”, weil man es selber ja nicht in Frage gestellt hat oder noch nicht darüber nachgedacht hat. Mit der Zeit habe ich dann aber doch schon das Gefühl gehabt, dass diese Art von TV-Sendungen nicht ganz der Wahrheit entsprechen können.

Daher war ich auch nicht sehr überrascht als ich kürzlich erfuhr, dass die TV Sendung Richterin Barbara Salesch ein Fake ist. Zwar ist die Richterin und ihre Verteidiger echt, doch Fälle, Angeklagte und Zeugen sind frei Erfunden bzw. Laienschauspieler. Sowie es auch bei Zwei bei Kallwass der Fall ist. Frau Kallwass ist wirklich eine Psychologin, doch die Problemfälle werden von Schauspielern gespielt. Noch etwas kurioser geht es bei der Talk-Show Britt zu. Ob hinter den Geschichten der Teilnehmer viel wahres steckt, ist fraglich. Vom Sender wird jedenfalls behauptet, dass die Kandidaten vorher eine Erklärung unterschreiben müssen, die besagt, dass sie nur die Wahrheit erzählen. Ne ist klar. Für Geld sage ich auch die Wahrheit. ![]()
Auch bei Teenager außer Kontrolle, ebenfalls eine TV-Sendung mit psychologischen Hintergrund, ist ein teils inszenierte Sendung. Echt sind die Jugendlichen und die Gefühlsausbrüche, jedoch die Abläufe und Dialoge im Camp sind inszeniert. Ein völliger Fake ist die TV-Sendung Familien im Brennpunkt. Hier werden Problemfamilien zu Gerichtsterminen begleitet. Alles Laiendarsteller und erfundene Geschichten.
Die wohl am meisten geschaute TV-Sendung Bauer sucht Frau zählt seitdem Holzbauer Maurizio über die Kiste flimmerte auch zur Kategorie, wo etwas geschummelt wurde. Denn der Bauer besitzt überhaupt keinen Hof und von Beruf ist er auch “nur” ein Forstfachmann gewesen… Seitens des Senders heißt es, dass einfach nur nicht die ganze Wahrheit erzählt wurde…
Vom Format ähnlich wie Bauer sucht Frau, ist die TV-Sendung Millionärin sucht Mann. Die Villa, in der die Millionärin während der Suche wohnt, ist gar nicht ihr gewesen, sondern wurde von der Produktionsfirma extra dafür angemietet. Schließlich muss ja die Umgebung auch stimmen. Von beiden TV-Sendungen halte ich jedenfalls nichts!
Bei der wohl beliebtesten Casting-Show Deutschland sucht den Superstar, wer hätte es nicht gedacht, werden die Bohlen-Sprüche die unter der Jury fallen oft vom Sender später reingeschnitten. Die Zuschauer müssen ja schließlich auch bei Laune gehalten werden.
Gefakt sind aber auch K11 – Komissare im Einsatz, Schulermittler oder Verdachtsfälle. Außer die Komissare bei K11 sind tatsächlich auch welche, alles andere drumher ist jedoch fiktiv.
Ich verstehe wohl so manche TV-Sendungen nicht, wie mir scheint… Frauentausch zum Beispiel, wo zwei Familien für eine Woche die Mutter tauschen oder Rach, der Restauranttester, wo Herr Rach Restaurants testet und den Besitzern wertvolle Tipps gibt, damit das Restaurant nicht den Bach runter geht. Letzteres ist vielleicht noch etwas sinnvoll, wobei man dafür nicht ins Fernsehen muss, da gibt es auch andere Wege. Aber Frauentausch nie und nimmer. Wie kann man sich nur selbst so im Fernsehen bloß stellen? Die Kandidaten müssen es auch nötig haben. Irgendwo hat doch ein/e jede/r seine/n privat/en Bereich, der Unantastbar sein sollte?! Ich denke zumindest so. Wie gut nur, dass ich mir selber aussuchen kann was ich mir anschaue und was nicht.
Bild: © Rainer Sturm/Pixelio
60. Berlinale – das Finale
22. Februar 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Die 60. Berlinale ist erfolgreich und mit einem neuen Besucherrekord am Samstagabend zu Ende gegangen. Rund 1.600 Gäste feierten im Berlinale Palast die diesjähren Sieger der Goldenen Bären und der Silbernen Bären, des Alfred-Bauer-Preises sowie des Besten Erstlingsfilms.
Die Internationale Jury, darunter Werner Herzog, die Regisseurin und Autorin Francesca Comencini, der Schriftsteller Nuruddin Farah, die Film- und Theaterschauspielerin Cornelia Froboess, der Produzent José Maria Morales, die Schauspielerin Yu Nan und Oscar-Preisträgerin Renée Zellweger, zeichnete den Film Bal (Honey) mit dem Goldenen Bären aus. Regie führte Semih Kaplanoglu, Türkei.

Bild: © Semih Kaplanoglu (Regie Semih Kaplanoglu)
Der Silberne Bär – Großer Preis der Jury wurde Regisseur Florain Serban mit dem Film Eu cand vreau sa fluier, fluier (If I Want To Whistle, I Whistle) zuteil. Den Preis der Besten Regie erhielt Roman Polanski für seinen Film The Ghost Writer, der derzeit in der Schweiz unter Hausarest steht. Stellvertretend für das Fernbleiben von Polanski nahmen die Produzenten Alain Sarde und Robert Benmussa den Silbernen Bären entgegen.


Bilder: © Kinowelt GmbH (Regie Roman Polanski)
Die Beste Darstellerin, ausgezeichnet mit einem Silbernen Bären, wurde Shinobu Terajima in Caterpillar (Caterpillar). Produzent Koji Wakamatsu nahm die Trophäe entgegen. In der Kategorie Bester Darsteller durften gleich zwei Männer den begehrten Silbernen Bären in Empfang nehmen. Zum einen war dies Grigori Dobrygin aus dem Film Kak ya provel etim letom (How I Ended This Summer), Regie führte Alexei Popogrebsky und zum anderen Sergei Puskepalis ebenfalls aus dem Film Kak ya provel etim letom (How I Ended This Summer).


Bilder: © Koktebel Film Company (Regie Alexei Popogrebsky)
Einen weiteren Silbernen Bären erhielten die Chinesen Wang Quan’an und Na Jin für das Beste Drehbuch des Films Tuan Yuan (Apart Together). Der letzte Silberne Bär an diesem Abend ging an Pavel Kostomarov für herausragende künstlerische Leistungen in der Kategorie Kamera. Regisseur Alexej Popogrebski nahm den Preis für seinen Kameramann stellvertretend in Empfang.
Den Alfred-Bauer Preis, ein Preis zur Erinnerung an den Gründer des Festivals, wurde Florain Serban für den Film Eu cand vreau sa fluier, fluier (If I Want To Whistle, I Whistle) verliehen.

Bild: © Florin Serban (Regisseur Florin Serban)
Der am Samstagabend verliehene Preis für den besten Erstlingsfilm ging an Babak Najafi für den Film Sebbe. Eine dreiköpfige Jury, bestehend aus Michael Verhoeven (Deutschland; Juryvorsitz), Darsteller Ben Foster (USA) und Produzentin Lorna Tee (Malaysia), entschied über den mit 50.000 Euro dotierten Preis, gestiftet von der Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten. Mitbewerber stammten aus den Sektionen Wettbewerb, Panorama, Forum und Generation.

Bild: © 2010 Garagefilm International AB (Regisseur Babak Najafi)
Erste Preise und Bären bei der 60. Berlinale
18. Februar 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Die Halbzeit der 60. Berlinale ist längst erreicht und die ersten Preise und Bären wurden in der Kategorie “Berlinale Shorts” verliehen. Zu dem wurde das Stipendium des DAAD Künstlerprogramms und der beste europäische Kurzfilm geehrt.
Berlinale Shorts – Den Goldenen Bär erhielt der schwedische Film Händelse Vid Bank
Inhalt: Banküberfall – 96 Darsteller improvisieren einen gescheiterten Banküberfall.
Jury-Entscheidung: Der Film zeigt eine Reflektion der heutigen Zeit und welchen Einfluss diese auf die Medien hat. Die Darsteller leisten nicht nur perfekte Arbeit in ihren Dialogen, sondern verleihen dem Film durch den Humor sehr viel Menschlichkeit.
Dreh: Es wurde mit nur einer Kamera gedreht. Ohne jeglichen Schnitt, wird in das Filmbild hinein- und herausgefahren so als würde eine Überwachungskamera ausgewertet werden.
Regisseur: Ruben Östlund
Berlinale Shorts – Den Silbernen Bär erhielt der israelische Film Hayerida
Inhalt: Einen passenden Grabstein in der Wüste zu finden, ist für die Familie, die ihren Sohn verloren hat, eine gute Art der Trauerbewältigung.
Jury-Entscheidung: Die Wahl der israelischen Wüste bietet den richtigen Boden zum Thema Verlust. Dem Regisseur Shai Miedzinski gelingt es geradzu perfekt den schwierigen Punkt Trauer in Bilder umzusetzen.
Dreh: Mutter und Schwester werden aus der eigenen Familie besetzt, was sich spürbar auf den Film auswirkt.
Regisseur: Shai Miedzinski
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Berlinale Shorts – Den europäischen Kurzfilmpreis erhielt der belgische Film Venus vs Me
Inhalt:
Jury-Entscheidung: Der experimentelle Versuch, Kindheitserinnerungen aus einer Innenperspektive zu erzählen und dabei Bilder und Sound eins werden zu lassen… Eine meisterhafte Einzelleistung der belgischen Regisseurin.
Regisseurin: Natalie Teirlinck
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DAAD Künstlerprogramm Berlin – Das Stipendium erhält Adrian Sitaru aus Rumänien für Colivia
Inhalt: Als der Sohn mit einer kranken Taube nach Hause kommt, verlangt der Vater vom Sohn, die sofortige Verlassung des Hauses der Taube. Doch der Sohn will für seine Taube einen Käfig haben.
Jury-Entscheidung: Der Regisseur, Adrian Sitaru, zeigt in 17 Minuten, eine perfekt geschnittene und getaktete Miniatur, die witzig, herzlich und sehr rhythmisch die drei Protagonisten porträtiert.
Regisseur: Adrian Sitaru hat bislang sowohl Kurzfilme als auch lange Spielfilme gedreht. Der Preis gibt ihm die Möglichkeit in drei Monaten eine neue Arbeit, im Rahmen des Künstlerprogramms, in Berlin zu machen.
In der Jury waren, Gründerin und Leiterin der Kurzfilmfestival Sao Paolo, Brasilien, Zita Caravalhosa, Chefredakteur des deutschen Magazins “Spex”, Max Dax und der britische Produzent Samm Haillay.
Bild: © by Natalie Teirlinck (Venus vs Me/Kurzfilmwettbewerb), Shai Miedzinski (Hayerida/Kurzfilmwettbewerb) und Ruben Östlund (Händelse vid bank/Kurzfilmwettbewerb)
Programmkino der 60. Berlinale
8. Februar 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Nur noch wenige Tage bis zum Festival der 60. Berlinale. Das Programm der Berlinale Kiez Kinos (Weißensee bis Zehlendorf) steht. Vom Freitag 12. Februar bis Sonntag 21. Februar läuft jeden Abend ein Film in den Berlinale Kiez Kinos. Prominente Filmschaffende wirken als Kinopate, wie zum Beispiel Senta Berger, Christian Petzold oder Tom Tykwer mit und stellen das Filmteam, darunter Wang Quan’an, Benjamin Heisenberg oder Lisa Lu, dem Publikum auf der Bühne vor. Unterstützt wird “Berlinale Goes Kiez” vom Medienboard Berlin-Brandenburg.
Das Programmkino der Film und Kinopaten
Freitag, 12. Februar im Odeon (Schöneberg):
Wettbewerbs-Beitrag:
Tuan Yuan (Apart Together, R: Wang Quan’an)
The Thin Red Line (Der schmale Grat, R: Terrence Malick) / Retrospektive
Film-Team: anwesend
Kinopate: Wim Wenders.
Bild: © Tuan Yuan / Mo Xiaoqi- Ling Feng
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Samstag, 13. Februar im Toni & Tonino (Weißensee):
Wettbewerbs-Beitrag:
Die Frau und der Fremde (R: Rainer Simon) / Retrospektive
Renn, wenn du kannst (R: Dietrich Brüggemann) / Perspektive Deutsches Kino
Film-Team: anwesend
Kinopate: Michael Verhoeven und Senta Berge
Bild: © DEFA-Stiftung Wolfgang Ebert / Kathrin Waligura
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Sonntag, 14. Februar im Neue Kant Kino (Charlottenburg):
Wettbewerbs-Beitrag:
Tanzträume – Jugendliche tanzen “Kontakthof” von Pina Bausch (R: Anne Linsel, Rainer Hoffmann) / Berlinale Special,
Film Road, Movie (R: Dev Benegal) / Generation
Submarino (R: Thomas Vinterberg) / Wettbewerb.
Film-Team: anwesend
Kinopate: Hans-Christian Schmid.
Bild: © K.H. Krauskopf
Montag, 15. Februar im Adria (Steglitz):
Wettbewerbs-Beitrag:
Die Friseuse (Doris Dörries Film) / Berlinale Special.
The Boy Who Wouldn’t Kill (R: Linus de Paoli) / Perspektive Deutsches Kino
Hollywood Drama (R: Sergej Moya) / Perspektive Deutsches Kino
Film-Team: werden erwartet
Kinopate: Andreas Dresen
Bild: © Constantin Film Verleih GmbH 2009 / Gabriela Maria Schmeide, Mathias Bothor
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Dienstag, 16. Februar im Hackesche Höfe Kino (Mitte):
Wettbewerbs-Beitrag:
En Ganske Snill Mann (A Somewhat Gentle Man) (R: Hans Petter Moland und Stellan Skarsgård)
Orly (R: Angela Schanelec) / Forum
Film-Team: answesend
Kinopate: Tom Tykwer
Bild: © Reinhold Vorschneider / Maren Eggert
Mittwoch, 17. Februar im Neues Off (Neukölln):
Wettbewerbs-Beitrag:
Neukölln Unlimited (R: Agostino Imondi, Dietmar Ratsch) / Generation
Yella (R: Christian Petzold) / Retrospektive
Film-Team: anwesend
Kinopate: Christian Petzold
Bild: © Volker Mai (Indifilm) / Hassan Akkouch, Lial Akkouch, Maradona Akkouch
Donnerstag, 18. Februar im Capitol Dahlem (Zehlendorf):
Wettbewerbs-Beitrag:
Bal (Honey, R: Semih Kaplanoglu) / Wettbewerb
Yi ye Tai bei (Au revoir Taipei, R: Arvin Chen) / Forum
Film-Team: erwartet
Bild: © Beta Cinema / Brian Wong, Lawrence Ko, Bo-Syuan Wang, Chin Lun Hsia
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Freitag, 19. Februar im Moviemento (Kreuzberg):
Wettbewerbs-Beitrag:
Amphetamine (R: Scud) / Panorama
Auf der anderen Seite der Leinwand – 100 Jahre Moviemento (Sondervorführung)
Paradise Later, Derby, A Perm, Suhaksihum,
El Segundo Amanecer De La Ceguera und Long Live The New Flesh (Spätvorstellung) / Berlinale Shorts
Film-Team: anwesend
Bild: © Amphetamine / Byron Pang, Thomas Price
Samstag, 20. Februar im Eva Lichtspiele (Wilmersdorf):
Wettbewerbs-Beitrag:
Die Ehe der Maria Braun (R: Rainer Werner Fassbinder) / Retrospektive
Die Fremde (R: Feo Aladag) / Panorama
Film-Team: answesend
Bild: © Die Fremde / Settar Tanriögen, Sibel Kekilli
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Sonntag, 21. Februar im Union Filmtheater (Köpenick):
Wettbewerbs-Beitrag:
Boxhagener Platz (R: Matti Geschonneck) / Berlinale Special
Der Räuber (R: Benjamin Heisenberg) / Wettbewerb
Film-Team: anwesend
Bild: © CWP Film (Volker Roloff) / Gudrun Ritter, Samuel Schneider
Bild (Thumbnail): Vorhang auf – The Curtain (Erste Skizze)
60. Internationale Filmfestspiele in Berlin
28. Januar 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Die Berlinale befindet sich im sechsten Jahrzehnt. Vom 11. Februar bis 24. Februar 2010 werden wieder bis zu 400 öffentliche Filme gezeigt, meist Premieren aus Europa oder der ganzen Welt. Mit dem neuen Hauptsponsor BMW AG, vorher Volkswagen, setzt die 60. Berlinale neue Zeichen beim Festival. Zu den weiteren Hauptsponsoren gehören das ZDF, L’Oréal Paris, TeSiro, Hugo Boss, ARD Degeto, TV Movie, TNT Film, RBB Fernsehen, Pictorion Das Werk, Weine.de, Vogue, Wall AG und die Brauerei Berliner Pilsener.
Zur Bewerbung konnten sämtliche Filme jeglichen Genres, Länge und Format eingesandt werden. Seit Mitte Januar steht die Liste, 26 nominierte Filme, zum Filmwettbewerb der 60. Berlinale fest. In sieben Sektionen, internationales Kino im Wettbewerb, Independent und Arthouse im Panorama, Forum, Generation, Perspektive Deutsches Kino, Berlinale Shorts und Retrospektive, werden die jeweiligen “Bären” vergeben. Pro Kategorie gibt es einen Sektionsleiter, der die volle Verantwortung für die Filmauswahl hat. Seine Entscheidungen trifft er zusammen mit Korrespondenten und Experten der Berlinale. Das vollständige Berlinale-Programm ist ab Anfang Februar auf der Webseite des Festivals einsehbar.
Neben der Film-Preisverleihung hat sich im Laufe der Zeit die Berlinale zum größten Festival für die Filmbranche etabliert. Daher ist es auch nur selbstverständlich, dass die auf der Berlinale integrierte Filmmesse “European Film Market” zum wichtigsten Business Event der internationalen Branche geworden ist. Hier trifft sich an 9 Tagen die Fachwelt, um über Neuerungen aus der Produktion und Entwicklung in der interantionalen Filmlandschaft zu informieren und Kontakte zu knüpfen und pflegen. Nicht zu letzt dient es auch als dazu um nötige Impulse für das anstehende Filmjahr zu bekommen.
Schon im dritten Jahr findet in den drei Häusern des HAU (Theater Hebbel am Ufer) der Berlinale Talent Campus statt, der das Ergebnis einer kooperativen Orientierung ist und von einem breiten Netzwerk kreativer Partner ermöglicht wird. Während der Filmfestspiele werden 350 junge Filmtalente aus der ganzen Welt nach Berlin eingeladen, die die Möglichkeit haben an Workshops und an Diskussionen mit Profis aus der Branche und namhaften Persönlichkeiten teilzunehmen. Dabei geht es um Know-How-Vermittlung, Teamwork und Ideenaustausch. In diesem Jahr steht der Berlinale Talent Campus unter dem Motto “Cinema Needs Talent: Looking for the Right People”. Ganz klar, eine Investition in die Zukunft des Films.
Weiterer Bestandteil des Festivals wird der Berlinale Co-Production Market sein. Ein Zusammentreffen von rund 500 erfahrenen internationlen Produzenten, Filmfinanziers, Filmverleihern, Vertreter von Förderinstitutionen, Weltvertrieben und Fernsehsendern, mit dem Ziel internationaler Initiierung von Koproduktionen. Der Berlinale Co-Production Market findet vom 14. bis 16. Februar im Abgeordnetenhaus von Berlin statt, gleich gegenüber vom Martin-Gropius-Bau.
Das Festival hat natürlich auch Specials zu bieten. Karten für die Galavorführung von Metropolis und für das Kulinarische Kino sind bereits in den Vorverkauf gestartet. Erhältlich sind diese bei Eventim und über die eigene Webseite der Berlinale. Zu dem wird die diesjährige Hommage Auszeichnung, der Goldene Ehrenbär, Hanna Schygulla und Wolfgang Kohlhaase gewidmet sein.
Hier noch ein paar Impressionen von der Berlinale 2009

Der Friedrichstadtpalast, Berlinale Spielstätte seit 2009

Jurypräsidentin Tilda Swinton und Dieter Kosslick bei der Eröffnungsveranstaltung

Preisträger und Jurymitglieder auf der Bühne bei der Abschlussveranstaltung

Goldener Bär für den Besten Film: La teta asustada (The Milk of Sorrow) – Regisseurin Claudia Llosa

Großer Preis der Jury – Silberner Bär (ex aequo): Alle Anderen (Everyone else) – Regisseurin Maren Ade
Bilder: © by Berlinale 2009 (Andreas Teich, Jan Windszus, Richard Hübner und Ali Ghandtschi)






