Der Gemütlichkeitsfaktor – Raumteiler
25. August 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Raumteiler sind eine tolle Erfindung und eine gute Möglichkeit Räume individuell aufzuteilen und zu gestalten. Für mich als Design-Fetischistin echt super!
Und wenn eins in meiner super tollem 2 Zimmer Wohnung nicht fehlen darf, dann ist das Gemütlichkeit und das gelingt perfekt durch Raumteiler. Gerade auch weil es Bauanleitungen für die Eigenproduktion gibt und ich von Anfang an Form und Aussehen selber mitbestimmen kann.
Wer sich schon mal mit der Materie auseinander gesetzt hat, der weiß bestimmt auch, dass es Raumteiler in vielen verschiedenen Variationen gibt, wie zum Beispiel als Trennwände, als Elemente zum Aufhängen, als klassische Paravents, als Regale, als mobile Garderoben oder aber man legt selber Hand an und baut sich welche nach eigenem Belieben. Wer von euch setzt solche Dekorationselemente in der Wohnung ein?
Mittlerweile finden Raumteiler nicht nur im Eigenheim/Wohnungen ihren Einsatz sondern auch in modernen Büros oder Agenturen. Wenn ich die Einrichtung von Büros von den letzten Jahren mit denen von heute vergleiche, ich habe schon einige gesehen
, dann muss ich feststellen, dass der Trend immer mehr dazu über geht die Wohlfühl-Komponente auch in die Büros zu holen, ganz wie zu Hause in den eigenen vier Wänden. Da macht arbeiten doch gleich viel mehr Laune oder?
Thumbnail-Bild: © by Rainer Sturm/Pixelio.de
Bundesvision Song Contest 2010
7. Juni 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Der Bundesvision Song Contest ist unser eigener Grand Prix der Bundesländer und wurde 2005 zum ersten Mal ausgetragen. Initiator des Wettbewerbs ist, wie könnte es auch nicht anders sein, Stefan Raab.
Mit dem Grundgedanke der Förderung der deutschsprachigen Musik, treten 16 Bands (pro Bundesland eine Band) beim Bundesvision Song Contest an und kämpfen um den Sieg. Daher müssen mindestens 50 Prozent der Lyrik in deutsch gesungen werden, so sieht es die Teilnahmebedingung jedenfalls vor.
ESC vs. BuViSoCo
Die parallelen zum Eurovision Song Contest sind klar zu erkennen. Wie auch beim ESC bestimmen die Zuschauer per Telefon oder SMS den Sieger des Bundesvision Song Contests. Alle Stimmen werden nach Bundesland getrennt gewertet und durch Liveschaltung zum jeweiligen Land kund getan. Der Austragungsort ist immer das Bundesland des Vorjahres Siegers. Anders wie beim ESC ist das Voting für das eigene Bundesland, das beim BuViSoCo nämlich erlaubt ist.
Eine breite Unterstützung für die Auswahl der Kanditaten erhält der ausrichtende TV-Sender, für den Stefan Raab arbeitet, von lokalen Radiosendern.
Der goldene Oktober
Im letzten Jahr konnte Peter Fox mit “Schwarz zu blau” die Zuschauer überzeugen und holte so den diesjährigen Wettbewerb in die Hauptstadt. Nach 2006, wo Seeed mit “Ding” gewann, bereits das zweite Mal. Am Freitag, 1. Oktober steigt der Bundesvision Song Contest 2010 in der Max-Schmeling-Halle in Berlin. Die Liveübertragung beginnt um 20.15 Uhr (ProSieben). Anders wie in den Vorjahren musste auf den Oktober ausgewichen werden, weil im gleichen Zeitraum ein Vertreter für “Unser Star für Oslo” gesucht wurde.
Der Vorverkauf hat bereits begonnen und es sind nur noch wenige Tickets erhältlich. Online können Bestellungen über das Gegenbauer Ticketservice gemacht werden, telefonisch unter der Tickethotline 030 44304430 (Mo bis Fr 10 bis 18 Uhr) oder direkt an der Ticketkasse der Max-Schmeling-Halle (Falkplatz 1, 10437 Berlin).
Beim Bundesvision Song Contest verbinden sich etablierte Bands, Newcomer und Geheimtipps zum exzellenten Line-up. Der Wettbewerb zeigt einmal mehr wie vielfältig die deutsche Musikszene ist von Rock, Synth-Rock und Alternativ-Rock über Gothic-Sounds und Pop bishin zu HipHop-Kombo und Soul.
Die antretenden Bands beim BuViSoCo 2010
- Für Baden-Württemberg singt BAKKUSHAN den Song “Springwut”
- Für Bayern singt BLUMENTOPF den Song “SoLaLa”
- Für Berlin singt Ich + Ich mit Mohammed Mounir den Song “Yasmine”
- Für Brandenburg singt Das Gezeichnete Ich den Song “Du, Es und Ich”
- Für Bremen singt kleinstadthelden den Song “Indie Boys”
- Für Hamburg singt Selig Hessen – Oceana & Leon den Song “Far Away”
- Für Mecklenburg-Vorpommern singt Sebastian Hämer den Song “Is’ schon ok”
- Für Niedersachsen singt Dirk Darmstaedter & Bernd Begemann den Song “So geht das jede Nacht”
- Für Nordrhein-Westfalen singt UNHEILIG den Song “Unter Deiner Flagge”
- Für Rheinland-Pfalz singt Auletta den Song “Sommerdiebe”
- Für Saarland singt Mikroboy den Song “Nichts Ist Umsonst”
- Für Sachsen-Anhalt singt SILLY den Song “Alles Rot”
- Für Sachsen singt Blockflöte des Todes den Song “Alles Wird Teurer”
- Für Schleswig-Holstein singt STANFOUR den Song “Sail On”
- Für Thüringen singt Norman Sinn & Ryo den Song “Planlos”
Thumbnail: Peter Fox bei seinem Liveauftritt auf dem SonneMondSterne Festival 2009, Foto: Radiat-r, Rechte: cc by-sa
Eurovision Song Contest 2010 – Das Finale
30. Mai 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Der Eurovision Song Contest 2010 ist vorbei und es war ein super Wettbewerb! Unsere Lena hat die Halle gerockt. Trotzdem bin ich noch der Meinung, dass Lena nicht so gut singen kann.
Update
Ich konnte mich am Samstag erst nicht entscheiden, ob ich nun das Testspiel oder ESC schauen sollte. In den Jahren zuvor habe ich mich eher weniger für den Eurovision Song Contest interessiert, aber in diesem Jahr war das irgendwie anders. Nach dem ich den Contest “Unser Star für Oslo” verfolgt hatte, habe ich doch etwas Blut geleckt.
Da das Testspiel bereits um 20 Uhr anfing, war die Entscheidung doch klar. Aber auf die erste Halbzeit hätte ich auch verzichten können. Allgemein war es nicht so spannend, auch wenn die Deutschen mit drei Toren gewonnen haben…
Die Show des Abends
So habe ich auch nur die ersten 15 Auftritte verpasst vom Eurovision Song Contest. Also kein Grund um Panik zu schieben. Lena war ja auch erst als 22. an der Reihe. Zwar schade das ich die Manga Band (Türkei) verpasst hatte, aber mit Rumänien und Armenien waren aus meiner Sicht noch coole Performances dabei. Lustig fand ich aber auch die “Share the moment” Aktion, als Lückenfüller für das Warten auf das Ergebnis. Eine Gruppe von Tänzern performte zum Titel “Glow” eine Dancing Show. Als so eine Art Lauffeuer begann nun eine Reise durch die europäischen Städte, in der begeisterte Fans den Flashmob Dance aufführten, bis ins Gemach der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit und zurück in die Halle.
Bei der Auswertung zeigte sich dann relativ schnell, dass der vorher so gut weggekommene Song von Lena (Satellite) die Nationen bewegt hatte. Auch wenn Deutschland von Armenien, Georgien, Israel, Moldau und Weißrussland keine Punkte erhalten hat. Die Sprachlosigkeit über ihren Sieg war Lena anzumerken. Aber was soll man auch schon großartiges Denken, wenn man solch einen Wettbewerb gewinnt? In ihren entferntesten Träumen hatte sie sich so einen Ausgang wohl nicht erträumt. Ihr ständiger Begleiter und Entdecker Stefan Raab würde sie auch gleich schon als Teilnehmerin für den ESC 2011 im eigenen Land benennen wollen. Schließlich geht es um die Titelverteidigung.
Doch auf der “Gegner”-Seite steht der fiinanzielle Rahmen. Aufgrund dessen auch die WM-Rechte verkauft werden mussten. Hatte der Sender (NDR) beim Eurovision Song Contest in Norwegen zwischen 25 und 30 Millionen ausgegeben, so muss in der kommenden Zeit mit drastischen Einsparungen gerechnet werden. Hoffentlich nicht zu Lasten der Bürger!
Eurosvision Song Contetst 2011
Ein Fortsetzung der Kooperation von dem öffentlichen-rechtlichen Sender NDR und dem Privatsender ProSieben wird es wohl geben. Jedoch wenn Lena direkt als Sängerin ins Rennen geschickt wird, dann würde eine Neuauflage von “Unser Star für Oslo” wegfallen… Alternativ könnte das Publikum bestimmen welchen Song Lena singen wird (Anmerkung S. Raab), aber ob das die Quoten bringt wie in diesem Jahr? Naja bis 2011 ist noch etwas hin und bis dahin wird man sich geeinigt haben, in welcher Stadt der Eurovsion Song Contest 2011 statt findet und wer für Deutschland an den Start geht. Ich bin jedenfalls gespannt!
Der Austragungsort
Die ersten Probleme wird es geben, wenn der Termin für 2011 auf den 21. Mai fällt, denn das wäre der gleiche Tag des DFB-Pokalfinalspiels, das turnusgemäß vom Ersten übertragen wird. Wird der Termin von der EBU bestätigt, dann käme nur Berlin als geeigneter Austragungsort in Frage, weil zum einen Hamburg und Köln an den Wochenenden ein Event geplant haben. Oslo hat weiterhin gezeigt, dass für den Eurovision Song Contest eine riesen Halle für mehrere Wochen, mit mehr als 10.000 Plätze, benötigt wird, was Hamburg wohl nicht bieten kann. Aber all diese Fragen werden sich frühestens Mitte Juni klären.
Grand Prix Gewinner
Germany, Lena Meyer-Landrut mit Satellite (246 Punkte)

Die Plätze
2. Türkei (170)
3. Rumänien (162)
4. Dänemark (149)
5. Aserbaidschan (145)
6. Belgien (143)
7. Armenien (141)
8. Griechenland (140)
9. Georgien (136)
10. Ukraine (108)
11. Russland (98)
12. Frankreich (98)
13. Serbien (82)
14. Israel (71)
15. Spanien (68)
16. Albanien (62)
17. Bosnien-Herzegowina (51)
18. Portugal (43)
19. Island (41)
20. Norwegen (35)
21. Zypern (27)
22. Moldau (27)
23. Irland (25)
24. Weissrussland (18)
25. Großbritannien (10)
Musik zum Eurovision Song Contest 2010
Musik
DVD
MP3-Musik
Ein vollständiger Bericht folgt in Kürze.
Quelle: SP-ON, NDR
Eurovision Song Contest 2010 – 2. Halbfinale
27. Mai 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Die ganze Welt schaute heute abend auf das 2. Halbfinale des Eurovision Song Contest. Am Start sind wieder 17 Kandidaten gewesen die sich in die Herzen der Jury und der Telefonanrufer singen wollten.
Liste der 2. Halbfinal-Kandidaten
- Litauen (InCulto mit Eastern European Funk)
- Armenien (Eva Rivas mit Apricot Stone)
- Israel (Harel Skaat mit Milim)
- Dänemark (Chanée & N’evergreen mit In A Moment Like This)
- Schweiz (Michael von der Heide mit Il pleut de l’Or)
- Schweden (Anna Bergendahl mit This Is My Life)
- Aserbaidschan (Safura mit Drip Drop)
- Ukraine (Aljoscha mit Sweet People)
- Niederlande (Sieneke mit Ik ben verliefd (Sha-la-lie))
- Rumänien (Paula & Ovi mit Playing With Fire)
- Slowenien (Ensemble Roka Žlindra & Kalamari mit Narodnozabavni Rock)
- Irland (Niamh Kavanagh mit It’s For You)
- Bulgarien (Miro mit Angel si ti)
- Zypern (Jon Lilygreen mit Live Looks Better In Spring)
- Kroatien (Feminnem mit Lako je sve)
- Georgien (Sofia Nizharadze mit Shine)
- Türkei (Manga mit We Could Be The Same)
Glück haben die Kandidaten die zu den “Big Four”-Ländern gehören, denn sie sind aufgrund des größten Geldgebers der Veranstaltung direkt im Finale gesetzt. Dazu gehören aus Spanien Daniel Diges, aus Großbritannien Josh Dubovie, aus Frankreich Jessy Matador und aus Deutschland Lena Meyer-Landrut, sowie der Kandidat aus Vorjahressieger- und Gastgeberland Norwegen Didrik Solli-Tangen.
Während sich im ersten Halbfinale die deutschen Zuschauer am Televoting beteiligen durften, ist das für heute abend nicht erlaubt gewesen. Hier bestimmten ganz allein die Jury und die Zuschauer, wer neben unserer Lena im Finale steht.
Ein durchaus gelungener und starker Abend mit sehr guten Performancen. Am besten hat mir die Türkei gefallen.
Im ESC Finale 2010
Georgien, Ukraine, Türkei, Israel, Irland, Zypern, Aserbaidschan, Rumänien, Armenien und Dänemark.
Ausgeschieden sind
Schweden, Niederlande, Bulgarien, Schweiz, Litauen, Slowenien und Kroatien.
Und in der Reihenfolge singen die Kandidaten am Samstag im Finale
ESC Reihenfolge am Finaltag
01. Aserbaidschan
02. Spanien
03. Norwegen
04. Moldau
05. Zypern
06. Bosnien-Herzegowina
07. Belgien
08. Serbien
09. Weißrussland
10. Irland
11. Griechenland
12. Großbritannien
13. Georgien
14. Türkei
15. Albanien
16. Island
17. Ukraine
18. Frankreich
19. Rumänien
20. Russland
21. Armenien
22. Deutschland
23. Portugal
24. Israel
25. Dänemark
Impressionen vom Zweiten ESC Halbfinale 2010
Bilder: © by Giel Domen (EBU)/Eurovision.tv
Eurovision Song Contest 2010 – 1. Halbfinale
26. Mai 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Der Run um den ESC 2010 SiegerIn hat bereits begonnen. Im ersten Halbfinale sangen gestern 17 Nationen, darunter Moldau, Russland, Estland, Slowakei, Finnland, Lettland, Serbien, Bosnien & Herzegowina, Polen, Belgien, Malta, Albanien, Griechenland, Portugal, Mazedonien, Weißrussland und Island um die Plätze für das Finale am Samstag, 29. Mai 2010 ab 21 Uhr.
Die Entscheidung im ersten Halbfinale lag dabei u. a. in den Händen der deutschen ESC-Jury, die stimmberechtigt war. Für Deutschland sind das Entertainer Hape Kerkeling, Sängerin Mary Roos, Songwriter Johannes Oerding, Hörfunk- und Fernsehmoderatorin Hadnet Tesfai und Programmchef von 1LIVE Jochen Rausch. Denn nur zehn Nationen pro Halbfinale kommen weiter ins Finale. Wie viel Punkte welche Länder im Finale erhalten wird allerdings zu gleichen Teilen vom TV-Publikum und der nationalen ESC-Jury bestimmt.
Eine Runde weiter sind folgende zehn Länder
- Bosnien-Herzegowina (Vukasin Brajic mit Thunder and Lightning)
- Moldau (Sun Stroke Project & Olia Tira mit Run Away)
- Russland (Peter Nalitsch mit Lost And Forgotten)
- Griechenland (Giorgos Alkaios & Friends mit OPA!)
- Portugal (Filipa Azevedo mit Há dias assim)
- Weißrussland (3+2 mit Butterflies)
- Serbien (Milan Stankovic mit Ovo je Balkan)
- Belgien (Tom Dice mit Me And My Guitar)
- Albanien (Juliana Pasha mit It’s All About You)
- Island (Hera Björk mit Je ne sais quoi)
Die Endrunde leider nicht erreicht haben Estland (Malcolm Lincoln mit Siren), die Slowakei (Kristina Pelakova mit Horehronie), Finnland (Kuunkuiskaajat mit Työlki Ellää), Lettland (Aisha mit What for?), unser Nachbar Polen (Marcin Mroziński mit Legenda), Malta (Thea Garrett mit My Dream) und Mazedonien (Gjoko Taneski mit Jas Ja Imam Silata).
Ich bin schon auf morgen Abend gespannt, wenn das 2. Halbfinale ausgetragen wird, wo weitere 17 Nationen um den Einzug ins Finale kämpfen. Der Sender Einsfestival übertragt ab 21 Uhr das “Battle” live. Zu dem wird es einen Internet Livestream geben auf eurovision.de Am Finaltag übertragt dasErste ab 21 Uhr den Grand Prix de Eurovision Song Contest 2010.
Die deutsche ESC-Jury
Hape Kerkeling
- Showmaster, Schauspieler, Moderator, Komiker, Buchautor, Synchronsprecher und Sänger
- Moderation Deutscher Vorentscheid (1989 bis 1991)
- Deutscher Jury-Vorsitzende (übernimmt Live-Punktevergabe)
“In diesem Jahr reizt die Punktevergabe besonders, weil wir eine unglaublich tolle Repräsentantin haben, die mit einem tollen Lied antritt und der ich die Daumen drücke. Und es reizt besonders, weil in der Tat die Möglichkeit besteht, dass Deutschland nach knapp 28 Jahren vielleicht, vielleicht den Pott wieder holt.”
Mary Roos
- Erfolgreichste deutsche Solo-Künstlerin
- Druchbruch mit “Arizona Man” (1970)
- Fünfmalige Teilnahme am deutschen Vorentscheid zum ESC
- Ein dritter Platz (1972) und ein 13. Platz (1984)
“Zum ersten Mal seit vielen Jahren trifft der Eurovision Song Contest in Deutschland bei Jung und Alt gerade wieder auf ein Rieseninteresse. Das freut mich sehr!”
Johannes Oerding
- Songwriter
- Gab 2009 mehr als 100 Livekonzerte
- Debüt-Album “Erste Wahl” erschien im März 2010
“Bislang hab ich´s ja nur vor dem Fernseher verfolgt. [...] Heute bin ich mittendrin und es gefällt mir. [...] Es ist für mich eine Ehre, ein kleiner Teil des größten europäischen Musikspektakels zu sein.”
Hadnet Tesfai
- gebürtige Eritreerin
- Moderationskarriere begann 1999 bei KISS FM
- Heute moderiert sie “Soundgarden am Abend”, MTV brand:neu” und “red!”
- Erfolgreich mit Djane Lady KlickKlack
“Als Nicole den European Song Contest 1982 gewann, kam meine Familie gerade nach Deutschland. [...] Jetzt, so viele Jahre später, ein Teil des ESC zu sein ist grandios und fühlt sich für mich so an, als ob sich ein Kreis schließen würde.”
Jochen Rausch
- Autor, Moderator, Fernseh- und Hörfunkredakteur beim WDR
- Mitbegründer von 1LIVE
- Vom Musikchef zum Programmchef zum Stellvertretenden Direktor des WDR-Hörfunks
- 1982 erste Plattenveröffentlichung
- 2008 Erstlingsroman “Restlicht” (Nomination für Glauser-Preis)
“2010 wird ein gutes Jahr für Deutschland: zuerst gewinnen die Deutschen den Eurovision Song Contest und dann in Südafrika die Fußballweltmeisterschaft.”
Impressionen vom Ersten ESC Halbfinale 2010
Quelle: presseportal.de
Bilder: © by Indrek Galetin (EBU)/Eurovision.tv
63. Filmfestival Cannes – Die Award Gewinner
25. Mai 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Die wichtigsten Auszeichnungen des 63. Filmfestival von Cannes, die am Sonntag, 23. Mai mit einem Award ausgezeichnet wurden. Wie in vielen Berichten zu lesen blieb das diesjährige Filmfestival weit unter den Erwartungen. Gründe gibt es viele. Das Angebot an großen Events ist überreizt. Aber auch die Zeit bis ein Film in die Kinos kommt wird immer kürzer. So startete der Film “Robin Hood” bereits einen Tag nach der Vorpremiere in Cannes seinen regulären Betrieb in den Kinos. Zeit, um Diskussionen entstehen zu lassen fehlen gänzlich. Darüber hinaus dauert es im Durchschnitt auch nicht mehr so lange bis die Kinofilme auch im Fernsehen zu sehen sind. Ganz zu schweigen von den illegalen Kopien die entweder kurz vor der Premiere oder binnen weniger Stunden nach der Premiere im Internet zum Download bereit stehen.
Um das 64. Filmfestival von Cannes wieder attraktiver zu gestalten müssen sich die Macher wohl was einfallen lassen, sonst stehen die Zeichen für andere Vergleichsveranstaltungen wie beispielsweise die Berlinale sehr gut, um an Attraktivität zuzulegen.
Competition
Feature Film
Palme d’Or
- Lung boonmee raluek chat (Uncle Boonmee Who Can Recall His Past Lives) – Regie: Apichatpong Weerasethakul
Grand Prix
- Des hommes et des dieux (of gods and men) – Regie: Xavier Beauvois
Award for Best Director
- Tournée (On Tour) – Regie: Mathieu Amalric
Award for Best Screenplay
- Poetry – Regie: Lee Chang-dong
Award for Best Actress
- Juliette Binoche in Copie conforme (Certified copy) – Regie: Abbas Kiarostami
Award for Best Actor Ex-aequo
- Javier Bardem in Biutiful – Regie: Alejandro González Inárritu
- Elio Germano in La nostra vita (Our life) – Regie: Daniele Luchettti
Jury Prize
- Un homme qui crie (A screaming man) – Regie: Mahamat-Saleh Haroun
Short Films
Palme d’Or – Short Film
- Chienne d’Histoire (Barking Island) – Regie: Serge Avedikian
Jury Prize – Short Film
- Micky Bader (Bathing Micky) – Regie: Frida Kempff
Un Certain Regard
Un Certain Regard Prize – Groupama Gan Foundation for Cinema
- Hahaha – Regie: Hong Sangsoo
Jury Prize – Un Certain Regard
- Octubre (October) – Regie: Diego Vega, Daniel Vega
Un Certain Regard Award for Best Actress
- Los Labios (The Lips) – Regie: Santiago Loza, Ivan Fund
Cinefondation
1st Prize Cinéfondation
- Taulukauppiaat (The painting sellers) – Regie: Juho Kuosmanen
2nd Prize – Cinéfondation
- Coucou-les-nuages (Anywhere out of the world) – Regie: Vincent Cardona
3rd Prize Cinéfondation Ex-aequo
- Hinkerort zorasune (The fifth column) – Regie: Vatche Boulghourjian
- Ja vec jesam sve ono sto zelim da imam(I already am everything i want to have) – Regie: Dane Komljen
Golden Camera
Palme d’or
- Año Bisiesto – Regie: Michael Rowe
Thumbnail: © Brigitte Lacombe – graphic design Annick Durban
63. Internationales Filmfestival von Cannes
21. Mai 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Nur noch zwei Tage bis zum Höhepunkt des 63. Internationalen Filmfestival von Cannes das jährlich an der Côte d’Azur (Frankreich) im Mai stattfindet. Bereits seit dem 12. Mai und noch bis zum 23. Mai 2010 werden in Cannes die weltweit bedeutensten Filme gezeigt und geehrt und das schon seit 1946.
Die Liste der wichtigsten Preise

© Brigitte Lacombe – graphic design Annick Durban
Hergestellt und gestiftet werden die begehrten Trophäen von einem Schweizer Juwelier namens Chopard, der in Genf ansässig ist. Darüber hinaus stellt Chopard den Schmuck für die Promis zur Verfügung.
- Goldene Palme (Palme d’Or)
- Große Preis der Jury (Grand prix du jury)
- Beste Darstellerin (Prix d’interprétation féminine)
- Bester Darsteller (Prix d’interprétation masculine)
- Beste Regie (Prix de la mise en scène)
- Bestes Drehbuch (Prix du scénario)
- Preis der Jury (Prix du Jury)
- Goldene Palme – Bester Kurzfilm (Palme d’or du court métrage)
- Goldene Kamera – Bester Debütfilm (Prix de la Caméra d’or)
- Spezialpreis der Jury
Die Jury
Bestehend aus jährlich wechselnden Personen – hauptsächlich Filmschaffende – vergibt eine internationale Jury, die begehrten Filmpreise des Internationalen Filmfestivals. In diesem Jahr sind das in der
Kategorie “Feature Film”
- Tim Burton (Leiter und Regisseur),
- Alberto Barbera (Chef vom nationalen Kinomuseum),
- Kate Beckinsale (Schauspielerin),
- Benicio del Toro (Schauspieler),
- Alexandre Desplat (Tontechniker),
- Victor Erice (Regisseur),
- Shekhar Kapur (Regisseur) und
- Giovanna Mezzogiorno
Kategorie “Cinefondation & short films”
- Atom Egoyan (Leiter und Regisseur),
- Emmanuelle Devos (Schauspieler),
- Carlos Diegues (Regisseur),
- Dinara Droukarova (Schauspieler) und
- Marc Recha (Regisseur)
Kategorie “Un Certain Regard”
- Claire Denis (Leiterin und Regisseurin)
- Patrick Ferla (Journalist – Radio Télévision Suisse),
- Kim Dong-Ho (Leiter des Pusan Filmfestivals),
- Helena Lindblad (Kritiker – Dagens Nyheter) und
- Serge Toubiana (Generaldirektor vom Cinémathèque Française)
Kategorie “Golden Camera”
- Gael García Bernal (Leiter und Schauspieler)
- Stéphane Brize (Regisseur),
- Gérard de Battista (Foto Direktor),
- Didier Diaz (FICAM) und
- Charlotte Lipinska (Kritikgewerkschaft)
Zur Wahl stehen in den Kategorien
Competition (19 Filme)
- Another year – Regie: Mike Leigh
- Biutiful – Regie: Alejandro González Inárritu
- Copie conforme (Certified copy) – Regie: Abbas Kiarostami
- Des hommes et des dieux (of gods and men) – Regie: Xavier Beauvois
- Fair game – Regie: Doug Liman
- Hors la loi (Outside of the law) – Regie: Rachid Bouchareb
- La nostra vita (Our life) – Regie: Daniele Luchettti
- La princesse de Montpensier (The princess of Montpensier) – Regie: Bertrand Tavernier
- Lung boonmee raluek chat (Uncle Boonmee Who Can Recall His Past Lives) – Regie: Apichatpong Weerasethakul
- Outrage – Regie: Takeshi Kitano
- Poetry – Regie: Lee Chang-dong
- Rizhao Chongqing (Chongqing blues) – Regie: Wang Xiaoshuai
- Route irish – Regie: Ken Loach
- Schastye moe (My joy) – Regie: Sergei Loznitsa
- Szelíd teremtés – A Frankenstein terv (Tender son – The Frankenstein Project) – Regie: Kornél Mundruczó
- The housemaid – Regie: Im Sangsoo
- Tournée (On Tour) – Regie: Mathieu Amalric
- Un homme qui crie (A screaming man) – Regie: Mahamat-Saleh Haroun
- Utomlyonnye solntsem 2: Predstoyanie (The Exodus – Burnt by the sun 2) – Regie: Nikita Mikhalkov
Un Certain Regard (19 Filme)
- Aurora – Regie: Cristi Puiu
- Blue Valentine – Regie: Derek Cianfrance
- Carancho – Regie: Pablo Trapero
- Chatroom – Regie: Hideo Nakata
- Film Socialisme – Regie: Jean-Luc Godard
- Hahaha – Regie: Hong Sangsoo
- Hai Shang Chuan Qi (I wish I knew) – Regie: Jia Zhangke
- Les amours imaginaires (Heartbeats) – Regie: Xavier Dolan
- Life, above all – Regie: Oliver Schmitz
- Los Labios (The Lips) – Regie: Santiago Loza, Ivan Fund
- Marti, Dupa Craciun (Tuesday, after Christmas) – Regie: Radu Muntean
- O estranho caso de Angélica (The strange case of Angelica) – Regie: Manoel de Oliveira
- Octubre (October) – Regie: Diego Vega, Daniel Vega
- Pál Adrienn (Adrienn Pál) – Regie: Ágnes Kocsis
- R U there – Regie: David Verbeek
- Rebecca H. ( Return to the dogs) – Regie: Lodge Kerrigan
- Simon Werner a disparu… (Lights out) – Regie: Fabrice Gobert
- Udaan – Regie: Vikramaditya Motwane
- Unter dir die Stadt (The city below) – Regie: Christoph Hochhäusler
Out of Competition (9 Filme)
- Autobiografia lui Nicolae Ceausescu (The Autobiography of Nicolae Ceausescu) – Regie: Andrei Ujica
- Carlos – Regie: Olivier Assayas
- Kaboom – Regie: Gregg Araki
- L’autre monde (Black heaven) – Regie: Gilles Marchand
- Robin Hood – Regie: Ridley Scott
- Tamara Drewe – Regie: Stephen Frears
- The tree – Regie: Julie Bertuccelli
- Wall Street: Money never sleeps – Regie: Oliver Stone
- You will meet a tall dark stranger – Regie: Woody Allen
Special screenings (10 Filme)
- 5 x Favela, Por nos mesmos (5 x Favela) – Regie: Wagner Novais, Manaira Carneiro, Rodrigo Felha, Cacau
- Amaral, Luciano Vidigal, Cadu Barcelos, Luciana Bezerra
- Abel – Regie: Diego Luna
- Chantrapas – Regie: Otar Iosseliani
- Countdown to zero – Regie: Lucy Walker
- Draquila – L’Italia che trema (Draquila – Italy Trembles) – Regie: Sabina Guzzanti
- Gilles Jacob, L’ Arpenteur de la croisette (Citizen Cannes) – Regie: Serge Le Peron
- Inside job – Regie: Charles Ferguson
- La meute (The pack) – Regie: Franck Richard
- Nostalgia de la luz (Nostalgia for the light) – Regie: Patricio Guzman
- Over your cities grass will grow – Regie: Sophie Fiennes
Cinefondation (13 Filme)
- Cooked – Regie: Jens Blank
- Coucou-les-nuages (Anywhere out of the world) – Regie: Vincent Cardona
- Dakujem, Dobre (Thanks, Fine) – Regie: Mátyás Prikler
- El juego (The game) – Regie: Benjamin Naishtat
- Frozen land – Regie: Kim Tae-yong
- Hinkerort zorasune (The fifth column) – Regie: Vatche Boulghourjian
- Ijsland (Iceland) – Regie: Gilles Coulier
- Itt vagyok (Here I am) – Regie: Bálint Szimler
- Ja vec jesam sve ono sto zelim da imam(I already am everything i want to have) – Regie: Dane Komljen
- Los minutos, las horas (The minutes, the hours) – Regie: Janaína Marques Ribeiro
- Miramare – Regie: Michaela Müller
- Shelley – Regie: Andrew Wesman
- Taulukauppiaat (The painting sellers) – Regie: Juho Kuosmanen
Short films in Competition (9 Filme)
- Blokes (Blocks) – Regie: Marialy Rivas
- Chienne d’Histoire (Barking Island) – Regie: Serge Avedikian
- Eestcao (Station) – Regie: Marcia Faria
- Ezra Rishona (First aid) – Regie Yarden Karmin
- Maya – Regie: Pedro Pío Martín Pèrez
- Micky Bader (Bathing Micky) – Regie: Frida Kempff
- Muscles – Regie: Edward Housden
- Rosa – Regie: Monica Lairana
- To swallow a toad – Regie: Jurgis Krasons
POPSTARS 2010 – Das Casting
18. Mai 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
POPSTARS geht 2010 in die neunte Runde. Seit dem Produktionsstart im Jahre 2000 hat der TV-Sender ProSieben bereits neun Popbands hervor gebracht, die mal mehr und mal weniger erfolgreich im Musikbusiness waren. Allen voran waren dies wohl die No Angels (2000). Von den anderen entstandenen Bands wie Bro’Sis (2001), Overground bzw. Preluders (2003), Nu Pagadi (2004), Monrose (2006), Romm2012 (2007), Queensberry (2008) und Some & Any (2009) habe ich nach relativ kurzer Zeit nichts mehr gehört, außer einiger negativer Schlagzeilen.
Bei der neunten Staffel von POPSTARS wird erneut eine Girlgroup gesucht. Bei der Castingtour, die in 16 deutschen Städten durchgeführt wurde (11. April bis 10. Mai 2010), konnten sich Kandidatinnen im Alter von 16 und 30 Jahren von einer Musikredaktion beurteilen lassen. Wer es bis dahin noch nicht zu einem Casting geschafft hat, der bekommt im Juni noch mal die Gelegenheit sein Gesangstalent direkt vor der POPSTARS-Jury, bestehend aus Bühnenshowprofi Detelf D! Soost, Gesangsprofi Marta Jandová und Musikgeschäftprofi Thomas M. Stein, zu zeigen.
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Castingtermine im Überblick
Offenbach
- Sonntag, 13. Juni (Capitol Offenbach, Kaiserstr. 106), 8.00-18.00 Uhr
- Montag, 14. Juni (Capitol Offenbach, Kaiserstr. 106), 8.00-18.00 Uhr
Duisburg
- Sonntag, 20. Juni (Theater am Marientor, Plessingstr. 20), 8.00-18.00 Uhr
- Montag, 21. Juni (Theater am Marientor, Plessingstr. 20), 8.00-18.00 Uhr
Die Juroren
Detlef D! Soost
Innerhalb POPSTARS vom Coach zum Juror, ist Detlef D! Soost dieses Mal auch wieder als Juror bei der neunten Staffel tätig. Der 39-jährige Tänzer und Choreograph ist ein erfolgreicher Mann der neben seiner Tätigkeit als Show-Choreograph für verschiedene Künstler auch schon (Tanz-)Moderationen für andere TV-Sender gemacht hat u. a. DanceStar, Super Illu TV, Lebe Dein Leben! – Live-Coaching mit Detlef D! Soost und Mascerade – Deutschland verbiegt sich.
Marta Jandová
Erstmalig in der POPSTARS Jury dabei ist die deutsch-tschechische Musikerin Marta Jandová. Als Sängerin der Gruppe “Die Happy” und durch Duette mit anderen Bands wurde sie bekannt. Die zweimalige Bundesvision Song Contest Teilnehmerin und Gewinnerin 2007, für das Bundesland Niedersachsen, moderiert seit November 2009 die Sendung neoMusic beim TV-Sender ZDFneo.
Thomas M. Stein
Ehemaliger Juror bei der Castingshow “Deutschland sucht den Superstar” (2002/2003 und 2003/2004) sitzt der erfolgreiche Musikproduzent Thomas M. Stein heute in der POPSTARS Jury. Bis 2004 war Thomas M. Stein Chefmanager bei BMG. Zwei Jahre war er für die Jack White Productions AG tätig und ist zudem regelmäßiger Gast bei der Sendung “Die ultimative Chartshow”.
Wie gut das ich schon jetzt darüber informiert bin, wann das Casting hier in Duisburg ist, so weiß ich jedenfalls, an welchem Tag es am Theater am Marientor voll wird. Der Ort liegt ja “quasi” auf meinem Arbeitsweg.
Letztes Jahr hatte ich gar nicht so viel davon mitbekommen, aber vielleicht war ich an diesem Tag auch schon im Urlaub. POPSTARS hin oder her, ob es dieses Jahr besser wird oder aber auch wie bei DSDS weiter bergab geht, in dem Qualität nicht mehr im Vordergrund steht sondern “Schicksalsschläge” die Zuschauer beeindrucken sollen, wird sich zeigen! Die Jury ist schon mal gut aufgestellt und Zuschauer haben eh bei dieser Castingshow nur wenig Einfluss auf die Zusammenstellung der Girlband. Ich bin gespannt.
17. Internationales Trickfilm-Festival Stuttgart – Die Preisträger
10. Mai 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Eine spannende Woche liegt hinter dem 17. Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart. Über 1.500 akkreditierte Fachbesucher, sowie über 600 gezeigte und ausverkaufte Filme bedeuteten an den Kinokassen ein sattes Plus von 20 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr. Die kühlen Temperaturen und eher regnerischen Witterungen taten der Großveranstaltung jedoch keinen Abbruch. Zwar blieben die Open Air-Bereiche (Festival-Garden und Stuttgarter Schlosspark) vom großen Ansturm verschont, doch die Gäste, Filmemacher und Veranstalter sind hoch zufrieden mit den sechs Tagen ITFS 2010 gewesen. Einziges “Manko” war die Feststellung, dass die Kapazität der Stuttgarter Kinosäle für solch eine Festivalgröße nicht ausgelegt war und kurzer Hand eine gesonderte Kartenregelung für die akkreditierten Gäste notwendig wurde.
Am Sonntagabend wurde das ITFS 2010 mit der Auszeichnung der “Trickstars” in den sieben Kategorien beendet und mit einer feierlichen Gala abgerundet. Folgende Preisträger wurden von der Jury gewählt.
Preisträger im Internationalen Wettbewerb 2010

Preisträger Grand Prix 2010
- A family Portrait von Joseph Pierce, Großbritannien 2009
erhält den mit 15.000 Euro vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Stuttgart gestifteten Preis.
Preisträger Lotte Reiniger Förderpreis für Animationsfilm 2010
- Sam’s Hot Dogs von David López Retamero vom Royal College of Art, London
erhält den zum ersten Mal mit 10.000 Euro dotierten und gestifteten Preis von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg.
Preisträger Music for Animation 2010
- Love & Theft von Andreas Hykade (Musik: Heiko Mailes)
erhält den GEMAStiftung gestifteten Spezialpreis von 5.000 Euro.
Preisträger Special Mention 2010
- A Trip to the Seaside von Nina Bisyarina, Russland 2008
erhält die lobende Erwähnung aufgrund der intimen und sensiblen Umsetzung.
Preisträger SWR Pumblikumspreis 2010
- Sinna Mann (Angry Man) von Anita Killi, Norwegen 2009
erhält die 6.000 Euro.
Preisträger im Wettbewerb Young Animation 2010
Preisträger Young Animation Award 2010
- Parade von Pierre-Emmanuel Lyet, Frankreich 2009
erhält den 2.500 Euro Preis für den besten Studentenfilm, gestiftet von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg und der MFG Filmförderung Baden-Württemberg.
Preisträger Special Mention I 2010
- Yellow Belly End von Philip Bacon, Großbritannien 2009
erhält aufgrund seines ernsthaften Themas und sehr klaren und gleichzeitig surrealen Erzählweise lobende Worte.
Preisträger Special Mention II 2010
- Lebensader von Angela Steffen, Deutschland 2009
erhält aufgrund der herausragenden Qualität seines Designs, der Farbgestaltung und der Animation eine besondere Erwähnung.
Preisträger Sprecherpreis 2010
- Oliver Kalkofe
erhält den zum zweiten Mal vergebenen Sprecherpreis in Höhe von 2.500 Euro für seine Stimme im Einzeller “B.O.B.” im Animations-Blockbuster “Monsters vs. Aliens”.
Preisträger im Wettbewerb Tricks for Kids 2010
Preisträger Tricks for Kids Award 2010
- The Gruffalo von Jakob Schuh, Max Lang, Großbritannien 2009
erhält den von Nickelodeon gestifteten 4.000 Euro “Trickstar”-Preis für den besten Kinderanimationsfilm.
Preisträger Special Mention
- Log Jam von Alexei Alexeev, Ungarn 2008
Preisträger Special Mention Serie
- Die Pinguine aus Madagascar (Folge 105 “Paternal Egg-Stinct”) von Bret Haaland, USA 2009
Preisträger im Wettbewerb AniMovie 2010
- Ponyo – Das große Abenteuer am Meer von Hayao Miyazaki, Japan 2008, 101 min.
erhält den von SUPER RTL gestifteten 2.500 Euro großen Preis für den besten Animationslangfilm. Neben Oscar und Goldener Bär für “Chihiros Reise ins Zauberland” eine weitere Bestätigung für seine exzellente Arbeit.
Preisträger im Wettbewerb Deutschen Animationsdrehbuchpreis 2010
- Heiko Martens, Drehbuch zu “Lars Lemming”
erhält das 5.000 Euro hohe Preisgeld, das von der Universum Film GmbH gestiftet wurde.
Preisträger im Wettbewerb Under Commission 2010
Preisträger Hauptpreis 2010
- Harmonix “THE BEATLES: ROCK BAND” Intro Cinematic (Pete Candeland Großbritannien/Great Britain 2009/Digibeta, 2:30 min)
erhält den 2.500 Euro Trickstar-Preis, der von Mackevision Medien Design GmbH gestiftet wurde.
Preisträger Musikvideo 2010
- Her Morning Elegance von Oren Lavie, Merav Ben Simon, Yuval Nathan, Israel 2009
Preisträger Special Mention 2010
- Mr. Furry von Roberto Bagatti, Italien 2009
Preisträger Best of the Best 2010
- Ah Pook is here von Philip Hunt, Großbritannien/ Deutschland 1994
erhält den vom Online Publikum gewählten und von der Kulturgemeinschaft gestifteten Preis.
WE LOVE Unser Star für Lena
7. Mai 2010 von stylist
Kategorie Design & Technik
Lena Meyer-Landrut – ihr Song Satellite ist in aller Munde. Gefallen oder nicht, das scheint keine Rolle mehr zu spielen. Die Euphorie steigt und steigt. Es sind nur noch wenige Wochen bis zum Finale des Eurovision Song Contest in Oslo, der Landeshauptstadt von Norwegen. Klar, dass sich der Fokus der Medien immer mehr die Siegerin Lena von “Unser Star für Oslo” richtet. Alle wollen ein Interview, ein Statement wie Lena mit der Situation umgeht, wie sie sich fühlt, etc. Eine neue Lebenserfahrung die sich die 18-Jährige jetzt stellen muss…
WE LOVE Unser Star für Lena
Bereits gestern starteten die “Lena-Wochen” auf ProSieben. Im Vordergrund stand hier die Plattenveröffentlichung von ihrem Debüt-Album “My Cassette Player”. Knapp 16 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer sahen die Ausstrahlung auf ProSieben zur späten Stunde.
Debüt-Album My Cassette Player
Gerade erst erschienen ist ihr neues Debüt-Album “My Cassette Player”. Erste “Kostproben” werden wir schon in der kommenden Woche zu hören bekommen. Denn bei TV total wird Lena ab Montag, 10. Mai jeden Tag in Stefan Raabs Show auftreten. Darüber hinaus begleitet der Sender Lena in der Woche vor ihrem großen Auftritt in Oslo und berichtet hautnah davon im “TV total Oslo spezial“. Folgende Sendetermine von ProSieben zum größten europäischen Musikwettbewerb stehen schon fest: 25. bis 27. Mai jeweils um 23.15 Uhr, am 28. Mai um 22.15 Uhr und am 30. Mai um 19.05 Uhr.
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Teilnehmer Eurovision Song Contest 2010
- Für Moldavien Sunstroke Project & Olia Tira mit Run Away
- Für Russland Peter Nalitch & Friends mit Lost And Forgotten
- Für Estland Malcolm Lincoln mit Siren
- Für Slovakai Kristina Pelakova mit Horehronie
- Für Finnland Kuunkuiskaajat mit Työlki Ellää
- Für Lettland Aisha mit What For?
- Für Serbien Milan Stanković mit Ovo Je Balkan
- Für Bosnien & Herzegowina Vukašin Brajić mit Thunder And Lightning
- Für Polen Marcin Mroziński mit Legenda
- Für Belgien Tom Dice mit Me And My Guitar
- Für Malta Thea Garrett mit My Dream
- Für Albanien Juliana Pasha mit It’s All About You
- Für Griechenland Giorgos Alkaios & Friends mit OPA
- Für Portugal Filipa Azevedo mit Há Dias Assim
- Für F.Y.R. Mazedonien Gjoko Taneski mit Jas Ja Imam Silata
- Für Weißrussland 3+2 – Butterflies
- Für Island Hera Björk – Je Ne Sais Quoi
- Für Litauen InCulto mit East European Funk
- Für Armenien Eva Rivas mit Apricot Stone
- Für Israel Harel Skaat mit Milim
- Für Dänemark Chanée & N’evergreen mit In A Moment Like This
- Für Schweiz Michael von der Heide mit Il Pleut de L’Or
- Für Schweden Anna Bergendahl mit This Is My Life
- Für Aserbaidschan Safura mit Drip Drop
- Für Ukraine Alyosha mit Sweet People
- Für Niederlande Sieneke mit Ik Ben Verliefd (Sha-la-lie)
- Für Rumänien Paula Seling & Ovi mit Playing With Fire
- Für Slovenien Ansambel Žlindra & Kalamari mit Narodnozabavni Rock
- Für Ireland Niamh Kavanagh mit It’s For You
- Für Bulgarien Miro mit Angel Si Ti
- Für Zypern Jon Lilygreen & The Islanders mit Life Looks Better In Spring
- Für Kroatien Feminnem mit Lako Je Sve
- Für Georgien Sofia Nizharadze mit Shine
- Für Türkei maNga mit We Could Be The Same
- Für Frankreich Jessy Matador mit Alllez Olla Olé
- Für Deutschland Lena mit Satellite
- Für Norwegen Didrik Solli-Tangen mit My Heart Is Yours
- Für Spanien Daniel Diges mit Algo Pequeñito (Something Tiny)
- Für Großbritanien Josh mit That Sounds Good To Me
Thumbnail-Bild: © by Photographer: NRK/EBU
