Tokio Hotel machen mit bei H&M Kampagne „Fashion against AIDS“

18. Mai 2009 von stylist  
Kategorie Stars & Promis

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Die zweite Fashion against AIDS Kollektion von H&M kommt am 28. Mai in die Geschäfte – weltweit in über 30 Ländern.
Mit an dem Projekt beteiligt sind auch diesmal zahlreiche prominente Top-Stars aus dem Mode-, Musik- und Lifestyle-Bereich wie zum Beispiel Tokio Hotel, Katy Perry, Yoko Ono, Dita von Teese, Cindy Lauper, Roisin Murphy, Pharrell Williams /N.E.R.D. und weitere.
Der Grundgedanke ist ein durchaus ehrenwerter und ernster hinter dieser Kampagne. 2008 das erste mal vom Modeketten-Giganten H&M initiiert, ruft das schwedische Modehaus nun zum zweiten Mal Prominente auf, sich mit ihrem Namen und einem eigendesigten Modestück an der Kampagne zum Schutz vor AIDS zu beteiligen. Um die Öffentlichkeit eindringlicher gegen die Gefahren einer HIV Infektion zu warnen und auf die Problematik aufmerksam zu machen, hatte H&M die erste „Fashion against AIDS” Kampagne im Jahre 2008 mit so bekannten Gesichtern wie Rihanna, Timbaland, Good Charlotte, My Chemical Romance und vielen weiteren gestartet. Die Grundidee stammt von der Organisation Designers Against AIDS (DAA), die in Zusammenarbeit mit bekannten Modedesignern, Musikern und Künstlern die AIDS Problematik wieder in das Bewusstsein der Menschen rücken möchte.

“50 Prozent der Neuinfektionen mit dem HIV-Virus betreffen junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren. In dieser Gruppe muss also dringend etwas passieren. Wir hoffen, dass wir durch die Kombination aus Mode und Musik die jungen Leute zum Nachdenken anregen”, so DAA-Gründerin Ninette Murck.
Die Teilnahme der Stars an der Kampagne ist umsonst und 25 Prozent der Einnahmen fließen in Projekte zur AIDS-Prävention.
Die Shirts von Tokio Hotel sehen schon cool aus, muss ich sagen. Ansehen könnt ihr Euch die schon mal vorab hier auf der Seite der Designers Against AIDS. Oder sie direkt ab dem 28. Mai in einer der H&M Filialen kaufen. Wobei: bei der riesigen Beliebtheit von Tokio Hotel hatte auch ein Kartoffeldruck auf nem Bettlacken für reißenden Absatz gesorgt, vermute ich. Von daher finde ich das derbe korrekt, dass sie so einem wichtigen Projekt ihren Namen leihen. Gute Entscheidung, Jungs.

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